
Microsoft entwickelt neue Sicherheitsfunktionen für Windows die ähnlich mit das Trusted Platform Modul (TPM) funktionieren. Das berichtet das Online-Magazin Neowin unter Berufung auf einen Blogbeitrag von David Weston, dem Vizepräsidenten für Unternehmens- und Betriebssystemsicherheit bei Microsoft. Weston erklärte in seinem Beitrag wie Windows 11 standardmäßig abgesichert wird, ohne dass die Benutzer eingreifen müssen. Mit der Einleitung von Windows 11 hat Microsoft den TPM-Chip zur Voraussetzung gemacht. Das Betriebssystem kann nicht auf Computern ohne TPM-Chip installiert werden.
Weston gewährt einen Einblick in die Arbeit des Windows-Security-Teams und gibt einen Ausblick auf kommende Sicherheitsfunktionen. Laut Weston soll die neue Lösung den Benutzern, einschließlich IT-Administratoren die keine Sicherheitsexperten sind die Konfiguration von Windows 11 erleichtern. Die Anpassungsfähigkeit des Systems erlaubt es den Benutzern außerdem, ihre eigenen Anwendungen auszuwählen, ohne auf Sicherheit zu verzichten. Weston betonte ebenfalls · dass Microsoft darüber hinaus an der Verbesserung der Sicherheit arbeitet · speziell bezüglich der Probleme mit TPM. In der Vergangenheit gab es Bugs die dazu führten, dass das TPM nicht erkannt wurde, gleichermaßen eine Sicherheitslücke, durch die das TPM ausgetrickst werden konnte. Microsoft beabsichtigt diese Probleme zu beheben und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen auf Chipebene zu umsetzen um einen noch besseren Schutz von Chip bis zur Cloud zu gewährleisten.
Es gibt auch Gerüchte, dass Microsoft den Pluton-Sicherheits-Coprozessor der zu dieser Zeit ausschließlich für AMD-Prozessoren verfügbar ist, in in der Zukunften Versionen von Windows 12 als obligatorische Systemanforderung ins Leben rufen könnte. Der Pluton-Sicherheits-Coprozessor verbessert die Sicherheit auf Chipebene und soll eine effektive Ergänzung zum TPM sein.
Zusammenfassend arbeitet Microsoft an neuen Sicherheitsfunktionen für Windows 11 die ähnlich wie das TPM funktionieren. Die Einführung des TPM-Chips als Voraussetzung für Windows 11 hat zwar einige Probleme mit sich gebracht diese sollen jedoch in kommenden Updates behoben werden. Microsoft strebt eine verbesserte Sicherheit von Chip bis zur Cloud an und plant die Einführung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen auf Chipebene. Zudem könnte in Zukunft der Pluton-Sicherheits-Coprozessor als obligatorische Systemanforderung eingeführt werden.
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