Tag: Bundesverfassungsgericht

Rundfunkbeitrag bleibt vorerst bei 18,36 Euro

Rundfunkbeitrag bleibt stabil bei 18,36 Euro

Der Rundfunkbeitrag bleibt vorerst unverändert bei 18,36 Euro. Die Länder haben klare Ansprüche. Ein Anstieg in den Jahren 2025 und 2026 soll daher vermieden werden. Dies verkündete Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin.

Bundesverfassungsgericht beendet bayerisches Verfassungsschutzgesetz

Bundesverfassungsgericht hebt bayerisches Verfassungsschutzgesetz auf

Das Bundesverfassungsgericht hat heute das bayerische Verfassungsschutzgesetz in großen Teilen für unvereinbar mit den Grundrechten erklärt. Insbesondere die Befugnisse des Geheimdienstes zur Online-Durchsuchung und Wohnungsüberwachung sind aus Sicht der Verfassungsrichter zu weitreichend und verstoßen gegen die Verfassung.

Antiterrordatei-Gesetz ist teilweise verfassungswidrig

Bundesverfassungsgericht erklärt Antiterrordatei teilweise verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat in einigen Bereichen die Verfassungswidrigkeit der Antiterrordatei festgestellt. Der Beschwerdeführer wurde durch Paragraph 6a Abs. 2 Satz 1 des entsprechenden Gesetzes (ATDG) in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt. Das Gericht gab damit seiner Beschwerde statt.

Gesetz erlaubt BND das Hacken der Mobilfunk- und Internetanbieter

Gesetz erlaubt dem BND das Hacken von Mobilfunk- und Internetanbietern

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Abhören der Telekommunikation von Ausländern im Ausland gegen Grundrechte verstößt. Dies hat dazu geführt, dass das Gesetz überarbeitet werden musste und der neue Gesetzentwurf des Bundesnachrichtendienstes (BND) jetzt vorliegt.

BVerfG-Urteil: Staatlicher Bestandsdaten-Zugriff ist einzuschränken

Karlsruher Richter schränken staatlichen Zugriff auf Bestandsdaten ein

Am heutigen Tag hat das Bundesverfassungsgericht nach einer Klage von Datenschützern entschieden, dass der staatliche Zugriff auf Bestandsdaten eingeschränkt werden muss. Bislang durften Behörden zur Strafverfolgung und Terrorabwehr ohne Anlass auf persönliche Daten von Handy- und Internetnutzern zugreifen.