Digitalpakt Schule: Kritik am Digitalisierungsgrad bleibt trotz gebundener Gelder
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat bekannt gegeben, dass 80 Prozent der Gelder des Digitalpakts Schule nun gebunden sind.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat bekannt gegeben, dass 80 Prozent der Gelder des Digitalpakts Schule nun gebunden sind.
Die Bundeszentrale für politische Bildung, die dem Bundesministerium des Innern und für Heimat angehört, startet einen Ideenwettbewerb für Webvideos. Ziel ist es, junge Menschen zwischen 14 und 34 Jahren über Themen wie Prävention, Jugend, (Islamistischer) Extremismus und gesellschaftliche Gerechtigkeit zu informieren.
Eine neue Android-Malware namens "Schoolyard Bully" verbreitet sich über mindestens 37 vermeintliche Bildungs-Apps und raubt Facebook-Konten von Schülern. Seit 2018 sind bereits mindestens 300.000 Geräte in 71 Ländern betroffen.
Das Ministerium für nationale Bildung in Frankreich hat Bildungseinrichtungen aufgefordert, die Nutzung von Microsoft Office 365 und Google Workspace einzustellen.
Eine Studie der EU-Kommission aus dem Jahr 2017 zeigt, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen illegalen und legalen Angeboten gibt. Stattdessen gibt es einen förderlichen Einfluss von Piraterie auf den Absatz von Games. Die Ergebnisse der Studie wurden jedoch über zwei Jahre lang unter Verschluss gehalten.
Laut einer neuen Studie können Kinder, die viel Zeit mit Videospielen verbringen, im Durchschnitt intelligenter sein als ihre Altersgenossen. Im Gegensatz dazu ergab die Untersuchung, dass das Anschauen von Fernsehen oder die Nutzung von sozialen Netzwerken keinen Einfluss auf die kognitive Entwicklung hatten.
Gemäß dem Diskussionsentwurf der Rundfunkkommission der Länder, der von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz veröffentlicht wurde, sollen ARD, ZDF und Deutschlandradio in Zukunft auch den gesellschaftlichen Diskurs in Bund und Ländern fördern und ein Gesamtangebot für alle bereitstellen.
Während der "Debatt(l)e Royale" Diskussionsrunde auf der Gamescom haben Vertreter verschiedener Parteien gefordert, dass mehr Videospiele im Schulunterricht eingesetzt werden sollten.
Die Debatte um das französische Smartphone-Verbot an Schulen hat längst Deutschland erreicht. Doch auch wenn es durchaus Befürworter gibt, wird ein ähnliches Gesetz hierzulande wohl nicht kommen.
Tim Cook, CEO von Apple, ist der Ansicht, dass das Erlernen von Programmierkenntnissen wichtiger ist als das Beherrschen der englischen Sprache. Er glaubt sogar, dass mit diesen Fähigkeiten jeder Mensch auf der Erde erreicht werden kann. Cook fordert daher, dass das Coden in allen Schulen weltweit gelehrt werden sollte.