Tag: Freenet [Seite 3]

Scripting-Lücke im Webmail-Client von Freenet

JavaScript-Sicherheitslücke in Freenets Webmail-Anwendung entdeckt

Im Rahmen der Forschung für einen c't-Artikel über den Schutz der Privatsphäre beim E-Mail-Verkehr hat heise Security eine Schwachstelle im JavaScript-Code der Webmail-Anwendung von Freenet entdeckt. So war es dann möglich, Schadcode in E-Mails einzubetten, der beim Lesen in der Web-Applikation ausgeführt wurde.

Freenet beteiligt sich an "E-Mail Made in Germany"

Freenet schließt sich der Initiative "E-Mail Made in Germany" an

Der Mobilfunk- und E-Mail-Anbieter Freenet hat angekündigt, der Initiative "E-Mail Made in Germany" beizutreten. Damit wird das Unternehmen das dritte Mitglied neben der Deutschen Telekom und United Internet sein. Das Ziel der Initiative ist es, die Sicherheit von E-Mails zu verbessern.

Freenet steigert Umsatz und Gewinn

Freenet verzeichnet Umsatz- und Gewinnsteigerung

Gemäß den veröffentlichten Informationen hat der deutsche Mobilfunkprovider Freenet im zweiten Quartal einen Anstieg des Umsatzes von 755,9 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresabschnitt auf knapp 809,6 Millionen Euro verzeichnet. Das Konzernergebnis erhöhte sich von 41,6 auf 55,4 Millionen Euro.

Apple-Händler Gravis verkauft künftig auch Produkte der Apple-Konkurrenz

Gravis verkauft nun auch Produkte der Apple-Konkurrenz

Nach der Übernahme von Gravis durch den Mobilfunkanbieter Freenet plant das Unternehmen eine Umstrukturierung der Apple-Kette. Den Anfang macht demnach Hardware des Elektronikriesen Sony. Welche Produkte genau un das Sortiment aufgenommen werden, blieb zunächst unklar ?

Verkauf von Drillisch-Anteilen an Freenet

Der Mobilfunkanbieter Drillisch hat sich überraschend von der Hälfte seiner Beteiligung an seinem Konkurrenten Freenet getrennt und dabei einen Gewinn erzielt.

Freenet steigert Gewinne durch Geschäftsstrategie

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Mobilfunkanbieter Freenet seinen operativen Gewinn (Ebitda) um 6 Prozent auf 357,8 Millionen Euro steigern, dank der Strategie, margenschwache Geschäfte zu vermeiden. Dies gab das Unternehmen auf der Basis vorläufiger Berechnungen am Donnerstagabend bekannt.