Neue Netzsperren in Belgien: Disney, Netflix & Apple an der Spitze
Belgien setzt erneut auf große Netzsperren gegen Piraterie In Belgien haben am heutigen Tag bestehende Netzsperren gegen illegale Webseiten erheblich an Umfang zugenommen.
Belgien setzt erneut auf große Netzsperren gegen Piraterie In Belgien haben am heutigen Tag bestehende Netzsperren gegen illegale Webseiten erheblich an Umfang zugenommen.
Die Regierung Dänemarks beabsichtigt, mit einem neuen Gesetzesentwurf tiefgreifende Modifikationen im Urheberrecht und Rundfunkgesetz vorzunehmen. Das Kulturministerium möchte eine technologische Neutralität in der Bekämpfung von Online-Piraterie gewährleisten.
Gericht stoppt DNS-Sperren gegen Pornoportale Im jüngsten Verfahren entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen die Verpflichtung der Telekom und Vodafone, DNS-Sperren für bestimmte Porno-Portale umzusetzen. Die Entscheidung ergibt sich aus einer rechtlichen Bewertung des EU-Herkunftslandprinzips.
Stichting Brein setzt erneut auf landesweite Netzsperren Die niederländische Anti-Piraterie-Organisation Stichting Brein hat am 12. November 2025 eine entscheidende Sperrverfügung gegen zwei prominente Musikportale erwirkt.
In Deutschland kommt es erneut zur Sperrung einer Webseite. Diesmal hat es Anna’s Archive getroffen. Diese Seite gilt als die größte Plattform für frei zugängliche Bücher, wissenschaftliche Arbeiten und Magazine. Telefónica (O2) hat den Zugriff bereits blockiert. Vodafone, Telekom und 1&1 werden in naher Zukunft folgen.
EU-Drohungen und ihre Folgen Streaming-Dienste wie StreamCloud kämpfen um ihre Existenz. Die EU plant, illegale Livestreams schneller abzuschalten. Innerhalb von nur 30 Minuten sollen geklaute Inhalte gesperrt werden. Die zentrale Frage bleibt: Wer entscheidet, was entfernt wird? Der Druck auf Plattformen wächst.
Stellen Sie sich vor – der Zugriff auf eine Website wird verweigert. Kein Fehlercode ist zu sehen. Nur Leere bleibt. Deutschland liebt diese Art digitaler Zensur. Früher sah es wie ein technisches Hindernis aus. Heute ist es eine staatlich genehmigte Zensur „light“. DNS-Sperren sind das Spielzeug der Rechteinhaber.
In Deutschland wird zurzeit heftig diskutiert, wie der Zugang zu pornografischen Inhalten im Internet geregelt werden sollte. Die Regulierung hat viel mit dem Jugendschutz zu tun.
Die Internet-Anbieter in Deutschland haben jüngst 39 Netzsperren aufgehoben. Dies geschah aufgrund der Überprüfung der CUII-Liste. Damian, ein talentierter Entwickler, war maßgeblich daran beteiligt. Er stellte fest, dass viele gesperrte Webseiten keine Urheberrechtsverletzungen aufwiesen.
In den letzten Jahren ist das Fernsehen immer mehr in den Hintergrund geraten, während Streaming-Dienste und illegale Portale für Serien und Filme immer beliebter werden.