Tag: Datenklau [Seite 15]

360 Millionen gehackte Online-Identitäten auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht

In einem aktuellen Vorfall wurden 360 Millionen Online-Identitäten auf dem Schwarzmarkt gefunden. Diese Datensätze enthalten sowohl Nutzernamen als auch Passwörter. Besorgniserregend ist, dass eine große Anzahl der Passwörter unverschlüsselt vorliegt. Die genaue Herkunft dieser Daten ist bisher jedoch unbekannt und wird derzeit untersucht.

Hacker erpresst Rewe durch Diebstahl von vertraulichen Informationen

Rewe, der zweitgrößte Lebensmittelhändler in Deutschland, wurde erneut Opfer eines Datendiebstahls. Ein Hacker konnte sich Zugang zum E-Mail-Account eines Aufsichtsratsmitglieds verschaffen und vertrauliche Informationen entwenden. Der Hacker droht nun damit, diese Informationen zu veröffentlichen und Rewe damit zu erpressen.

Botnetze und Identitätsklau: Das Wissen des BSI seit August

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte bereits seit August Kenntnis über den Datenklau durch Botnetze. Die Öffentlichkeit wurde jedoch erst Mitte Januar darüber informiert. Diese Tatsache wird von der grünen Opposition als "skandalöse Wendung" betrachtet.

Datenleck bei Barclays-Bank: Investmentdaten von 27.000 Kunden gestohlen

Bei einem umfangreichen Datenleck sind Investmentdaten von 27.000 Kunden der britischen Barclays-Bank entwendet worden. Das gestohlene Material umfasst Informationen über Geldtransaktionen, Kapitalanlagen, Einkommen und in einigen Fällen auch die Krankheitsgeschichte der betroffenen Personen.

EU-Kommissarin Kroes will Meldepflicht für Spionage-Vorfälle

Meldepflicht für Datenverluste aufgrund von Spionage

Die Europäische Union plant die Einführung einer gesetzlichen Meldepflicht für Unternehmen, die Opfer von Datenverlusten aufgrund von Spionagevorfällen werden. Diese Meldepflicht soll unabhängig davon gelten, ob die Datenverluste durch Hackerangriffe oder Geheimdienste verursacht wurden.

Geknackte E-Mailkonten: BSI verteidigt Zögern

Geknackte E-Mailkonten: BSI verteidigt Zögern

Seit Wochen weiß das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von dem millionenfachen Diebstahl, von dem bis zu 16 Millionen E-Mail-Konten betroffen sein sollen. Doch das teilte das BSI erst jetzt mit. Es hagelt Kritik, aber das BSI verteidigt sein Vorgehen.

Kommentar zum BSI: Beim Selbsttest durchgefallen

Kommentar zur Website des BSI zur Überprüfung von Identitätsdiebstahl

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat kürzlich eine Webseite veröffentlicht, die es Nutzern ermöglicht, festzustellen, ob sie Opfer von Identitätsdiebstahl geworden sind. Diese Initiative des BSI verdeutlicht jedoch, dass noch erheblicher Optimierungsbedarf besteht.