Tag: Bitcoin [Seite 4]

Silk Road-Diebstahl: US-Behörden beschlagnahmen 50.000 Bitcoin

US-Behörden beschlagnahmen 50.000 Bitcoin im Silk Road-Diebstahl-Fall

Im November 2021 beschlagnahmten US-Behörden Bitcoins im Wert von 3,4 Milliarden US-Dollar, die vor fast einem Jahrzehnt aus dem Silk Road-Market gestohlen wurden. Es handelt sich dabei um die zweitgrĂ¶ĂŸte Krypto-Beschlagnahme in der Geschichte der USA, die die Strafverfolgungsbehörden ĂŒber 50.676 Bitcoins einbrachte.

Bitcoin-Mining: Hardware-Preissturz trotz Rekord-Hashrate

Bitcoin-Mining: Hardware-Preise sinken dramatisch trotz Rekord-Hashrate

Das Mining von Bitcoin war in der Vergangenheit ein sehr lukratives GeschĂ€ft, doch der Preisverfall bei KryptowĂ€hrungen und der Anstieg der ZinssĂ€tze fĂŒhrten dazu, dass viele Unternehmen große Schulden aufbauten und sich nun gezwungen sehen, ihre Mining-Hardware zu verkaufen. Der Preis fĂŒr die Hardware ist laut Luxor Technology Corp.

McDonald?s-Filialen in Lugano akzeptieren Bitcoins

McDonald's-Filialen in Lugano jetzt kryptofreundlich

In Lugano, der drittgrĂ¶ĂŸten Stadt der Schweiz, sind McDonald's-Filialen in die digitale Zukunft eingetreten und akzeptieren Bitcoin und Tether als Zahlungsmittel. Die Stadt hat sich als Ziel gesetzt, in naher Zukunft bis zu 2.500 HĂ€ndler zu unterstĂŒtzen, die KryptowĂ€hrungen akzeptieren.

Bitcoin ist klimaschÀdlicher als Rindfleisch ? laut dieser Studie

Bitcoin-Mining verursacht höhere KlimaschÀden als Rindfleischproduktion

Eine neue Studie zeigt, dass das Bitcoin-Mining aufgrund des Proof-of-Work-Konsensverfahrens mehr Energie verbraucht und somit schĂ€dlicher fĂŒr unser Klima ist als die weltweite Rindfleischindustrie. Das SchĂŒrfen neuer Coins erfordert eine enorme Rechenleistung und erhöht den Strombedarf des gesamten Netzwerks.

WT1SHOP vom Netz genommen ? Betreiber verhaftet

Betreiber des kriminellen WT1SHOP verhaftet und Handelsplattform offline

Nach einer internationalen Operation von Ermittlern wurde die illegale Handelsplattform WT1SHOP offline genommen. Der Betreiber, Nicolai Colesnicov, wurde verhaftet und steht nun vor Gericht. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren wegen Verschwörung und Handel mit nicht autorisierten ZugangsgerÀten.