Tag: Bitcoin [Seite 4]

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Edward Snowden warnt vor Kryptowährungen als wachsende Bedrohung für Regierungen

Der Whistleblower Edward Snowden hat auf dem Camp Ethereal Summit 2022 seine Gedanken zu Kryptowährungen und deren Rolle in der Gesellschaft geteilt. Laut Snowden sehen Regierungen Kryptowährungen als eine wachsende Bedrohung an, weil sie dadurch die Kontrolle über das Finanzsystem verlieren könnten. Auf der Konferenz wurden zudem aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Krypto diskutiert.

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Russland setzt immer mehr auf Kryptowährungen gegen Sanktionen

Inmitten der Sanktionen der USA gegen Russland haben Personen und Unternehmen aus Russland die Vorteile von Kryptowährungen zur Umgehung der Sanktionen erkannt. Der Bitcoin-Kurs ist jetzt auf dem Vormarsch. Die Auswirkungen der Sanktionen auf die russische Wirtschaft sind enorm.

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Bitcoin-Betrüger vor Gericht: Opfer um Millionen betrogen

Zwei Männer im Alter von 28 und 41 Jahren müssen sich vor dem Wiener Straflandesgericht wegen schwerem, gewerbsmäßigem Betrug verantworten. Sie sollen 79 Bitcoin-Investoren um 2,7 Millionen Euro betrogen haben. Das Duo war als "Da Vinci Fintech Executives Switzerland" aufgetreten und hatte mit hohen Gewinnversprechen Investoren geködert. Die Renditen von 2,5 Prozent pro Woche sollten für eine Einlage mit einer Laufzeit von drei Monaten ausgezahlt werden.

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EU-Parlament diskutiert Verbot nicht-ökologischer Kryptowährungen

In der EU wird derzeit darüber diskutiert, ob nicht-ökologische Kryptowährungen wie der Bitcoin verboten werden sollten. Hintergrund ist der hohe Energieverbrauch, der beim Mining von Bitcoins entsteht. Einige Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern daher ein Verbot aller Digitalwährungen, die nicht den ökologischen Vorgaben der EU entsprechen.

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Financial Stability Board warnt vor Bedrohung der globalen Finanzstabilität durch Bitcoin & Co.

Das Financial Stability Board (FSB) mit Sitz in Basel hat seine Einstellung zu Kryptowährungen revidiert und warnt nun deutlich vor dem Risiko, das von Bitcoin und anderen Kryptoassets ausgeht. Die Aufsichtsbehörde gibt in regelmäßigen Abständen Empfehlungen zu verschiedenen Finanzsystemen heraus und hat in ihrem aktuellen Bericht festgestellt, dass sich die Märkte für Kryptoassets sehr schnell entwickeln.

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Bitcoin-Betrug durch "Da Vinci Fintech Executives Switzerland": Duo vor Gericht

Das Landeskriminalamt Wien hat nach langen Ermittlungen einen Bitcoin-Anlagebetrug aufgedeckt, für den der Verein "Da Vinci Fintech Executives Switzerland" verantwortlich ist. Bisher haben sich 78 Opfer gemeldet, die einen Schaden von mindestens 2,7 Millionen Euro erlitten haben. Unter dem Vorwand eines exklusiven Investmentclubs der "Da Vinci Fintech Executives Switzerland" lockte ein Duo seine Opfer mit hohen Renditeversprechen und begrenzten Einlagen von bis zu 500 Bitcoins an.

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Pavel Durov warnt Russland eindringlich vor Verbot von Kryptowährungen

Der Telegram CEO Pavel Durov warnt Russland davor, Kryptowährungen zu verbieten. Dies führe unweigerlich zur Abwanderung von IT-Spezialisten. Der russische Tech-Milliardär Pavel Durov warnt eindringlich vor den großen Risiken für die Hightech-Wirtschaft, sollte sich die russische Zentralbank tatsächlich dazu entschließen, Kryptowährungen wie den Bitcoin zu verbieten. Somit wäre in der alten Heimat Durovs das Minen als auch alle Transaktionen verboten.

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Finanzmathematiker: Bitcoin ist für Verrückte

In seiner kürzlich veröffentlichten Ausarbeitung setzt sich der Finanzexperte Nassim Nicholas Taleb ausführlich mit dem Bitcoin auseinander. Eine Technologie wie die Blockchain des Bitcoin sollte dahingehend beurteilt werden, ob sie dazu in der Lage ist, Probleme zu lösen. Der technische Aufbau dürfe bei dieser Fragestellung keine Rolle spielen, schreibt Taleb. Er ist tätig am Polytechnischen Institut der New York University (NYU).

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Bitcoin-Betrug: Unseriöse Geschäftsmodelle führen zu hohen Verlusten

Aktuell wird vor einer Online-Betrugsmasche gewarnt. Betrüger bewerben dabei Bitcoin-Handelsplattformen und sagen hohe imaginäre Gewinne zu. Vor unseriösen Geschäften mit Kryptowährungen warnen erneut das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Sie beziehen sich darauf, dass derzeit im Internet, insbesondere auf Facebook oder per E-Mail, fragwürdige Werbung bezüglich Geldanlagen in Kryptowährungen, wie Bitcoin, zirkulieren.

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Tesla-Besitzer nutzt sein Model 3 zum Mining von Bitcoin und Ethereum

Ein Tesla-Besitzer namens Siraj Raval hat sein Model 3 teilweise in ein Kryptowährungs-Mining-Rig umgewandelt und nutzt es, um Bitcoin und Ethereum zu schürfen. Um dies zu erreichen, nutzt er eine kostenlose Bitcoin-Mining-Software auf seinem Apple Mac mini M1 und schließt den Computer über einen Wechselrichter an die 12-Volt-Zigarettenanzünder-Buchse in der Mittelkonsole seines Autos an. Dabei verdient Raval zwischen 400 und 800 US-Dollar pro Monat.