Tag: Daten

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Mobilfunkanbieter verstießen erneut gegen die DSGVO und gaben ungefragt Kundendaten an die Schufa weiter

Mehrere Mobilfunkanbieter, darunter die Telekom, Vodafone, Telefonica und andere, haben anscheinend wiederholt Kundendaten ohne deren Einwilligung an die Schufa weitergeleitet. Dies ist jedoch gemĂ€ĂŸ der EuropĂ€ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht erlaubt. Unternehmen dĂŒrfen dies nur tun, wenn die betroffenen Personen zuvor eingewilligt haben. Es scheint also, dass einige Unternehmen gegen die DSGVO verstoßen haben, was hohe Kosten fĂŒr sie bedeuten könnte.

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Informationen ĂŒber den SIM-Swapping-Angriff auf Kroll und das daraus resultierende Datenleck

SIM-Swapping-Angriff fĂŒhrt zu Datenleck bei Kroll Bei dem Datenleck bei Kroll handelt es sich um ein Ergebnis eines SIM-Swapping-Angriffs. Diesmal waren die Unternehmen BlockFi, FTX und Genesis betroffen. Cyberkriminelle verwenden immer raffiniertere Methoden, um Unternehmen zu infiltrieren. Ein fĂŒhrender Anbieter von Risiko- und Finanzberatungslösungen hat dies am Freitag auf schmerzhafte Weise erfahren.

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Sicheres Handy: Wichtige RatschlÀge gegen Angriffe aus dem Internet

Die Bedeutung eines sicheren Handys ist heutzutage wichtiger denn je. Unser Handy ist ein Schatz voller persönlicher Daten, den es mit allen Mitteln zu schĂŒtzen gilt! Smartphones sind in unserem tĂ€glichen Leben unverzichtbar geworden. WĂ€hrend wir mit unseren mobilen Begleitern jonglieren, nutzen Cyberkriminelle die Gelegenheit, um an unsere Daten zu gelangen.

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Discord.io: Daten von 760.000 Nutzern gestohlen und verkauft

Das Verzeichnis Discord.io ist seit Montag offline. Grund dafĂŒr ist ein Datenleck, bei dem eine Datenbank mit Informationen von 760.000 Nutzern aufgetaucht ist. Dies geschah durch einen Hacker, der die gestohlenen Daten bei BreachForums zum Verkauf anbot. Der Vorfall ereignete sich am Montag, als der Cyberkriminelle eine Vorschau der Datenbank bei BreachForums veröffentlichte. Er gab seine Telegram-Adresse an, um den Verkaufspreis zu verhandeln.

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KI-basierte Datenspionage: Einfacher denn je, Daten zu stehlen

Einfache Datenspionage mit KI durch TippgerĂ€usche Datendiebstahl mithilfe von KĂŒnstlicher Intelligenz wird immer hĂ€ufiger ein Thema. Ein Forscherteam aus britischen UniversitĂ€ten hat herausgefunden, dass KI nun Daten anhand von TippgerĂ€uschen stehlen kann. Die Genauigkeit dieser Methode betrĂ€gt erschreckende 95 Prozent. Die Methode der Datenspionage mit KI Das Aufzeichnen von TippgerĂ€uschen zur Datenspionage ist nicht neu.

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Achtung! Kriminelle wollen an Ihre KryptowÀhrungs-Wallet-Daten!

Eine neue Android-Malware namens CherryBlos sorgt derzeit fĂŒr Schlagzeilen, da sie mit raffinierten Methoden sensible Daten von ahnungslosen Nutzern stiehlt. Besitzer von Krypto-Wallets sollten besonders auf der Hut sein. CherryBlos tarnt sich hinter gefĂ€lschten BeitrĂ€gen auf Social-Media-Plattformen, um Nutzer zu tĂ€uschen. Doch das ist nicht alles. Diese Malware ist spezialisiert auf den Diebstahl von Anmeldeinformationen fĂŒr Krypto-Wallets.

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Polizei verstĂ¶ĂŸt weiterhin gegen Datenschutzgesetze und Auskunftsrechte

Die Polizei bleibt trotz VerstĂ¶ĂŸen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Bußgeldern nicht untĂ€tig und verletzt weiterhin Datenschutzgesetze. Dies geht aus den TĂ€tigkeitsberichten mehrerer Landesdatenschutzbehörden hervor. Ein Fall, der von Dr. Juliane Hundert, der SĂ€chsischen Landesbeauftragten fĂŒr Datenschutz und Transparenz, beschrieben wird, ist besonders bezeichnend.

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Telegram droht das dritte Bußgeldverfahren

Telegram steht vor dem dritten Bußgeldverfahren, da die Betreibergesellschaft des Messengerdienstes nicht ausreichend mit den deutschen Sicherheitsbehörden zusammenarbeitet. Das Bundesinnenministerium (BMI) prĂŒft derzeit, ob ein weiteres Bußgeldverfahren gegen Telegram eingeleitet werden soll, da das Unternehmen es versĂ€umt hat, den Behörden die Bestandsdaten von verdĂ€chtigen Nutzern zur VerfĂŒgung zu stellen.

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Hacker haben Microsoft-SchlĂŒssel gestohlen und sich Zugang zu E-Mails verschafft

Seit Mai dieses Jahres hatten Hacker Zugriff auf verschiedene Systeme von Microsoft und konnten Daten nach China senden. Dies hat zu großer Besorgnis bei Microsoft gefĂŒhrt. Chinesische Hacker konnten sich mit einem SchlĂŒssel von Microsoft Zugang zu verschiedenen E-Mail-PostfĂ€chern verschaffen, darunter auch zu solchen von US-Regierungsbehörden. Microsoft hat bislang keine Informationen darĂŒber preisgegeben, wie die Hacker Zugang zu diesem SchlĂŒssel erhalten konnten.

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Twitter verteidigt Maßnahmen, diese seien gegen Bots, Spammer, KIs

Twitter setzt Maßnahmen um, die die Anzahl der sichtbaren Tweets fĂŒr Nutzer einschrĂ€nken. Abonnenten von Twitter Blue hingegen haben einen höheren Zugang zu Tweets. ZusĂ€tzlich wurde TweetDeck, das vor allem bei Power-Usern und Journalisten beliebt ist, hinter die Bezahl-Schranke von Twitter Blue gestellt. Linda Yaccarino, die neue CEO des Kurznachrichtendienstes, verteidigt diese Maßnahmen und betont die Wichtigkeit der StĂ€rkung der Plattform.