Tag: Tor-Browser

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Whistleblower: Externe Meldestelle fĂŒr berufliche MissstĂ€nde wird nur wenig genutzt

Das Bundesamt fĂŒr Justiz hat am 2. Juli 2023 eine externe Meldestelle fĂŒr berufliche MissstĂ€nde eingerichtet. Diese soll Whistleblowern helfen, VerstĂ¶ĂŸe in Unternehmen zu melden und sie gleichzeitig vor Repressalien zu schĂŒtzen. Allerdings wird die Meldestelle bisher nur sehr zaghaft genutzt. Seit der Eröffnung haben insgesamt nur 113 Personen Hinweise ĂŒber das Portal eingereicht.

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Twitter (dauerhaft) nicht mehr per Tor-Adresse erreichbar

Twitter: Abgelaufenes Zertifikat macht Onion-Adresse unbrauchbar. Bereits vor einem Jahr fĂŒhrte der Kurznachrichtendienst Twitter eine Onion-Adresse ein, um Nutzern des Tor-Browsers ein zusĂ€tzliches Maß an PrivatsphĂ€re und Sicherheit zu bieten. Diese ist jedoch seit dem 6. MĂ€rz aufgrund eines abgelaufenen Zertifikats nicht mehr erreichbar. Die Seite ist damit effektiv unbrauchbar.

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Tor-Netzwerk und I2P-Infrastruktur von DoS-Angriffen betroffen

Das Tor-Netzwerk und das I2P-Netzwerk, zwei beliebte Anonymisierungsdienste im Internet, sind in den letzten Monaten vermehrt Ziel von Denial-of-Service-Attacken geworden. Diese Angriffe haben zur Folge, dass die Geschwindigkeit der Dienste stark beeintrĂ€chtigt wird und einige Seiten ĂŒberhaupt nicht erreichbar sind.

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Das FBI knackt das Tor-Netzwerk: Wie sicher ist anonyme Kommunikation?

Das Tor-Netzwerk ist seit langem als Plattform bekannt, die die AnonymitĂ€t seiner Nutzer schĂŒtzt. Jedoch sind die Zeiten, in denen man das Tor-Netzwerk als absolut sicher betrachten konnte, vorbei. Das FBI scheint eigene Regeln aufzustellen und kann die IP-Adresse von Tor-Benutzern aufspĂŒren. Dies wurde vor kurzem im Fall des vermeintlichen ISIS-UnterstĂŒtzers Muhammed Momtaz Al-Azhari bekannt.