Avril Lavigne als gefährlichster Promi im Internet

McAfee: Avril Lavigne ist derzeit der "gefährlichste Promi" im Netz

Laut McAfee ist die Kanadierin Avril Lavigne momentan der gefährlichste Promi im Internet. Wer nach ihr sucht und dabei ebenfalls noch kostenlos 🎵 Musik herunterladen möchte läuft Gefahr auf gefährliche Websites zu gelangen. McAfee warnt davor, dass Kriminelle oft Prominente nutzen um Nutzer auf Malware-verseuchte Seiten zu locken.


Laut dem Softwarehersteller McAfee ist die kanadische Sängerin Avril Lavigne die gefährlichste Prominente im Internet für das noch nicht abgelaufende Jahr 2017. Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine größere Gefahr auf bösartigen Websites zu landen wenn man im Internet nach dem Namen suche. Das teilte das Unternehmen am Montag in Kalifornien mit. Der Entwickler von Anti-Virus-Software testete zum elften Mal welche Promi-Namen die gefährlichsten Suchergebnisse liefern.

"Free mp3″-Suche erhöht das Risiko

Die Chance, bei einer Suche nach Avril Lavigne mit Viren oder sonstiger Schadsoftware konfrontiert zu werden, liegt laut der Untersuchung für 2017 bei 14⸴5 Prozent. Bei der Suche nach "Avril Lavigne free mp3″ führte sogar weiterhin als jedes fünfte Ergebnis auf gefährliche Websites. Die Gefahr bei einer Suche nach dem Zweitplatzierten Bruno Mars lag bei 13⸴4 Prozent.

Nachdem 2016 noch US-Comedian & Schauspielerin Amy Schumer die Liste anführte, landeten in diesem Jahr ausschließlich Musiker in den Top Ten dieser Liste. Auf Platz drei schaffte es Carly Rae Jepsen ? es folgen in aufsteigender Reihenfolge Zayn Malik Celine Dion Calvin Harris, Justin Bieber, Diddy, Katy Perry und Beyoncé.

Genaue Erklärung bleibt aus

McAfee erklärt die Platzierungen mit dem starken Wachstum des Musik-Marktes im vergangenen Jahr. "Wenn Künstler auf Tour gehen und neue Alben und Songs veröffentlichen, wächst der Appetit auf neue Inhalte dieser Sänger", heißt es in der Mitteilung. Warum nun ausgerechnet Lavigne die vor vier Jahren ihr letztes Album vorlegte vorn liegt erklärte die Firma allerdings nicht. Vermutlich dürfte auch die Anzahl an Promi-Nachrichten bei Klatschblättern zu den Ergebnissen beitragen. (mit Material der dpa) /

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