Welches Tool für Quellcodemanagement im Unternehmen: GitHub, GitLab oder Gogs?

Die Wahl des passenden Tools für das Quellcodemanagement im Unternehmen ist von großer Bedeutung. Die iX 7/2017 vergleicht in einem Artikel die etablierten Tools GitHub und die Alternativen GitLab & Gogs. Ein Wechsel zu GitLab oder Gogs kann für einige Nutzer Vorteile bringen.


Die Software des Linux-Erfinders Linus Torvalds unterscheidet sich von vorherigen Ansätzen wie CVS, Subversion oder Mercurial vor allem in einem Punkt: Statt auf ein zentrales Repository zugreifen zu müssen, können Programmierer verteilte und individuelle Offline-Repositories einrichten, deren Änderungen später wieder in das Hauptprojekt einfließen können.

Trotz vieler konzeptioneller Vorteile müssen Entwickler beim Einsatz von Git einiges beachten. So fallen meist organisatorische Aufgaben an – die Dokumentation will geschrieben und Bugfixes übernommen werden. Gerade hierfür empfiehlt sich ein Repository-Portal wie GitHub, ebenso wie Frank Müller im Artikel "Mehr als ein Behältnis" in der aktuellen iX 7/2017 schreibt. Dabei bietet der Pionier & Platzhirsch einiges für professionelle wie private Programmierer.

Aber die Konkurrenz schläft nicht und ebenfalls GitLab kann inzwischen einige Entwickler für sich gewinnen. Gerade Heimnutzer dürften sich für die Community-Lizenz interessieren, mit der sie die Software auf dem eigenen Server kostenlos betreiben können. Einen Schritt weiter geht Gogs: Wie bei Git selbst handelt es sich um ein Open-Source-Projekt. In welchen Funktionen sich die drei Dienste unterscheiden erfahren Interessierte im Artikel.

Siehe dazu auch:

  • Mehr als ein Behältnis, Versionsverwaltung: Modernes Quellcodemanagement mit GitHub, GitLab und Gogs, iX 7/2017, S. 56

Zuletzt aktualisiert am Uhr





Kommentare


Anzeige