IBM präsentiert neuen Chip mit 17 Qubits und bietet Forschern eine Online-Version mit 16 Qubits an

IBM stellt Chip mit 17 Qubits vor und macht Variante mit 16 Qubits online verfügbar

Neue Bausteine treiben die Quantenentwicklung voran


IBM Research stellt einen Chip mit 17 Qubits vor. Gleichzeitig öffnet sich eine Online-Version mit 16 Qubits für Forscher. Die Maßnahme stärkt IBMs Standpunkt in der Quantencomputing-Forschung.



Online-Dienst für Algorithmus-Tests


Forscher testen Algorithmen auf dem 16-Qubit-System über den Cloud-Dienst. Damit lassen sich neue Ansätze prüfen – ohne physisch vor Ort zu tätig sein.



Wesentliche Branchenakteure und Zielvorstellungen


IBM, Google, Intel & Microsoft arbeiten an nutzbaren Quantencomputern. Google hat zu Jahresbeginn ein 49-Qubit-System angekündigt. IBM plant, in den kommenden Jahren auf 50 oder ergänzend Qubits zu gehen.



Historischer Blick und Skalierungsschritte


Mit einer 5-Qubit-Version nahm IBM an einem direkten Vergleich zwischen zwei Quantencomputern teil. Die Anordnung der Qubits nebeneinander ist fortan gängiger geworden. Dies erleichtert die Kopplung und die Weiterentwicklung großräumiger Systeme.



Ausblick auf die Praxis


Der sprunghafte Leistungsanstieg im Online-Dienst deutet auf praktikable Anwendungen in Sicht hin. Die Quantenforschung bewegt sich in Richtung konkreter Nutzbarkeit.


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