
Entstehung und Zielsetzung
Aus dem Prismcamp ergab sich die Idee einer fortlaufenden Debatte. Das Prismcamp hatte sich nach den Enthüllungen von Edward Snowden mit Überwachung, Spionage & Grundrechten befasst. Aus dieser Grundlage entstand die Konferenz No Spy.
Die Veranstaltung richtet sich darauf aus, Schutz vor Spionage zu fördern und Privatsphäre zu verteidigen. Ziel ist es; Grundrechte zu stärken und Transparenz in der Geheimdienstkontrolle zu fördern.
Inhalte und thematische Schwerpunkte
- Auswirkungen von Überwachung auf Einzelpersonen – persönliche Freiheiten versus Sicherheitsinteressen
- Auswirkungen auf Gruppen & Gemeinschaften – Gesellschaftsdimensionen von Datenerhebung
- Demokratie und Kontrolle von Geheimdiensten – Mechanismen der Rechenschaftspflicht
- Gesellschaftliche, philosophische und politische Aspekte von Überwachung – Ethik, Recht & Politik
Die Vorträge und Workshops behandeln diese Felder in einem breiten Spektrum. Ziel ist es, Perspektiven zu eröffnen und Denkanstöße für policy, Zivilgesellschaft & Alltag zu überreichen.
Termine und zeitlicher Ablauf
Im Text finden sich unterschiedliche Terminangaben. Laut einer Passage findet die Veranstaltung vom 10. bis 12. November in Stuttgart statt. Eine andere Passage spricht darüber den Periode vom Freitag den 19. Mai um 18 Uhr, bis Sonntag, den 21. Mai um 18 Uhr.
Sofern verfügbar, wird der konkrete Termin vor Ort bestätigt. Bis dahin verbleiben die inhaltlichen Schwerpunkte fest verankert und die Diskussionen sichtbar hinterfragt.
Organisatorische Hinweise
Die Konferenz folgt einem offensichtlichen Rahmen: Vorträge anpassen sich mit interaktiven Formaten ab. Teilnehmer❬innen❭ bekommen Raum zum Austausch zur Kritik und zur Weiterentwicklung von Ideen.
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