
Offen bleibt, wie Google die Browser-Variante des Messengers umsetzen will. Da Anwender bei Allo über die Telefonnummer identifiziert werden, ist anzunehmen, dass die Desktop-Version wie bei WhatsApp als Erweiterung des Allo-Accounts auf dem Smartphone dient. Das bedeutet, dass das Telefon mit dem Internet verbunden sein muss und die Inhalte der App auf den PC gespiegelt werden.
An dem Messenger-Chaos bei Google ändert das freilich nichts. Mit Allo, Duo, Android Messages und Hangouts hat Google derzeit ganze vier Nachrichten-Apps im Angebot. Dort muss der Suchmaschinengigant endlich aufräumen und die Funktionen der verschiedenen Mitteilungsanwendungen in eine Messenger-App integrieren.
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