PewDiePie plant das Ende seines YouTube-Kanals

YouTube - PewDiePie will seinen Channel dichtmachen

PewDiePie hat in einem aktuellen Video angekündigt, dass er seinen YouTube-Kanal schließen wird. In einem weiteren Video hat er seine Entscheidung genauer erläutert. Er begründet seinen Schritt mit dem Druck – ständig neuen Content liefern zu müssen und dem Verlust seiner kreativen Freiheit. PewDiePie beteuert jedoch; dass er weiterhin Videos produzieren wird freilich auf einer anderen Plattform. Fans des YouTubers sind schockiert von dieser Entscheidung und traurig über das mögliche Ende des PewDiePie-Kanals.


Wird er es tun oder nicht? Diese Frage stellen sich aktuell alle Fans des schwedischen YouTubers PewDiePie. Er hat in einem kürzlich veröffentlichten Video angekündigt, seinen Channel zu löschen. Das soll aber nicht einfach so passieren: Sobald sein Kanal die Rekordmarke von 50 Millionen Subscriber erreicht, will er den Stecker ziehen.

Als Begründung für sein Vorhaben gibt Felix Kjellberg an. Dass YouTube versucht; seinen Channel zu »töten«. Wie so oft ist es aber nicht eindeutig, ob PewDiePie diese Aussage ernst meint oder nicht.

Lieber einen neuen Channel als nur 2 Millionen Klicks

Später äußerte sich der YouTuber noch einmal über Twitter: Wenn es ihm gelinge bei 50 Millionen Abonnenten gerade einmal 2 Millionen Klicks auf seinen Videos zu generieren, startet er lieber mit einem frischen Kanal von Anfang an.

if im pulling 2mil views per video with 50mil subs id rather restart and get rid of inactive accounts and piss people off in the process thx

? pewdiepie (@pewdiepie) December 2⸴2016

Er wolle sich so von vielen inaktiven Accounts & Nutzern trennen die seine Videos und seinen Humor nicht weiterhin sehen möchten. Das er grundsätzlich das Zeug dazu hat, zeigte der Schwede mit dem Kanal »Jack septiceye2«, einem Troll-Channel auf den irischen YouTuber Jack septiceye. Nach wenigen Wochen weißt der Kanal mit nur einem Video mehr als 1,4 Millionen Subscriber auf.

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Fans sind unsicher

PewDiePies Fans sind sich derweil unsicher was sie von der Aussage halten sollen. Einige sehen darin nur Clickbait, andere wiederum nehmen sein Ultimatum ernst. Ob Kjellberg seinem Wort treu bleibt, wird sich in den kommenden Tagen zeigen - dann sollte der YouTuber nämlich die 50 Millionen Abonnenten erreichen.

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