Wie beim iPhone 6 und beim iPhone 7 sichert sich der taiwanische Chipfertiger TSMC offenbar den Auftrag für die gesamte Fertigung des iPhone-8-Chipsatzes, während Samsung beim Apple A11 erneut außen vor bleibt. TSMCs Fortschritte bei der 10-Nanometer-FinFET-Technologie dürften den Ausschlag gegeben haben.
Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC hat sich angeblich die exklusive Herstellung des Apple A12 für das nächste iPhone gesichert. Ein spezielles Verfahren für den 7nm-Chipsatz könnte jedoch die Preise des iPhone steigen lassen.
Neuestes Gerücht besagt, dass das iPhone des Jahres 2017 weder einen Samsung- noch einen TSMC-Prozessor verwenden wird. Apples A10- und A11-Chips werden angeblich ausschließlich von TSMC hergestellt. Früher war Samsung jedoch ähnlich wie an der Produktion beteiligt.
Der taiwanische Chiphersteller TSMC verzeichnet aufgrund seines exklusiven Auftrags für den A10 Fusion Chip der ausschließlich im iPhone 7 und 7 Plus von Apple zum Einsatz kommt, einen Anstieg seiner Gewinne auf Rekordhöhe.
Gerüchten zufolge soll das kommende iPhone aus dem Jahr 2018 erneut mit einem Prozessor von Samsung ausgestattet werden. Trotz anhaltender Spannungen zwischen den Unternehmen sollen die Chips von Samsung eine bessere Leistung als die von Apple bieten.
Apple reserviert im neuen Chipsatz A11 Bionic vergleichsweise viel Platz für die Neural-Engine. Sie belegt im neuen Apple-SoC fast ähnelt Platz wie die zwei Monsoon-Hochleistungskerne, zeigt eine genauere Analyse des Chipsatzes.
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