Die Verschlüsselung von iMessage lässt sich durch eine Sicherheitslücke unter iOS 9.2 knacken. Indem sie sich als Apple-Server ausgeben, können versierte Angreifer so über den Messenger verschickte Fotos und Videos entschlüsseln.
Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke betrifft viele gängige WLAN-Router und ermöglicht es Angreifern, den Datenverkehr einzelner Netzwerkteilnehmer zu kapern. Die Schwachstelle betrifft mindestens 55 Router-Modelle verschiedener Hersteller die auf Qualcomm- oder HiSilicon-Chipsätzen basieren.
Der Entwickler Felix Krause hat eine App für das Apple iPhone und iPad veröffentlicht. Sie demonstriert; ebenso wie unter iOS 11 die verbauten Kameras fremdgesteuert und so ohne Wissen des Eigentümers Fotos und Videos erstellt werden können.
Über iMessage lassen sich Textnachrichten, Bilder, Videos und andere Daten ohne zusätzliche Kosten an andere iPhone-Nutzer versenden. Der Apple-Dienst sollte jedoch deaktiviert werden, wenn man auf Android, Blackberry oder Windows Phone wechselt - sonst kommen SMS von iPhone-Nutzern nicht weiterhin an.
Apple hat auf der WWDC viele Neuheiten angekündigt. Besonders spannend sind die Änderungen und Neuerungen für Apples Betriebssysteme, insbesondere iOS und die iPhones.
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