Gerade als es so aussah, als würde sich HTC aus der langanhaltenden Krise manövrieren folgte der große Absturz, dem taiwanischen Smartphone-Hersteller geht es nicht gut. Jetzt hat das Unternehmen Stellenstreichungen angekündigt, 15 Prozent der Belegschaft muss gehen. Auch will man sich künftig auf andere Geräte als Smartphones konzentrieren.
Smartphone-Hersteller HTC entlässt 1․500 Mitarbeiter ? knapp ein Viertel seiner weltweiten Belegschaft. Vor allem die Produktion ist vom Stellenabbau betroffen.
In den USA entlässt HTC einen erheblichen Teil seiner Mitarbeiter: Ein Fünftel der rund 150 Mitarbeiter und Vertragsarbeiter soll im Zuge der Umstrukturierung die Kündigung erhalten haben. HTC entlässt rund 20 Prozent seiner Arbeitnehmer in den USA.
Schwere Zeiten für HTC: Das Unternehmen entlässt knapp 1․000 Mitarbeiter und schließt Standorte für Forschung und Entwicklung. Außerdem darf der Hersteller sein Angebot nicht um Tablets mit Windows 8 erweitern.
Der Technologieriese Microsoft hat kürzlich eine Kündigungswelle eingeleitet, bei der fast alle Abteilungen betroffen sind. Die Entlassungen waren bereits im Juli angekündigt worden jedoch erst jetzt scheint es zu ersten Kündigungen gekommen zu sein.
Die Firma Electronic Arts hat beschlossen 170 Mitarbeiter in ihrer Niederlassung in Montreal Kanada zu entlassen. Die Montreal Gazette berichtet; dass bisher 300 Mitarbeiter in dieser Niederlassung beschäftigt waren. Das schließe in manchen Fällen ein, dass Teams verkleinert werden.
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