Flame: Drei neue Varianten entdeckt
Der Spionage-Trojaner Flame, bei dem viele Sicherheits-Analysten einen staatlichen Hintergrund vermuten, ist nicht so neu wie zunächst angenommen. Wie ein Experte der russischen IT-Sicherheitsfirma Kaspersky, Vitaly Kamluk, am vergangenen Montag berichtete, wurde die Entwicklung von Flame bereits im Jahr 2006 begonnen. Außerdem entdeckten die Experten neue, mit Flame verwandte Malware.
Daneben machte Kamluk noch weitere interessante Entdeckungen. So wurden bei Analysen der Kommando-Server von Flame drei weitere, bislang noch nicht bekannte Malware-Varianten entdeckt. Eine dieser Varianten ist nach wie vor im Netz verbreitet. Vor allem Rechner im Iran und im Sudan sind mit der Schadsoftware infiziert. Es gibt aber auch Betroffene in anderen Ländern, darunter Deutschland.
Wie Kamluk weiter berichtet, stießen Kasperskys Sicherheits-Analysten auf Kommentare der Flame-Entwickler im Quellcode und entdeckten außerdem Nicknames von vier Personen, die mit der Entwicklung von Flame im Zusammenhang stehen. Kaspersky kooperiert nun mit den Ermittlungsbehörden bei dem Versuch, anhand dieser Informationen die für die Entwicklung der Schadsoftware Verantwortlichen zu identifizieren.
Daneben machte Kamluk noch weitere interessante Entdeckungen. So wurden bei Analysen der Kommando-Server von Flame drei weitere, bislang noch nicht bekannte Malware-Varianten entdeckt. Eine dieser Varianten ist nach wie vor im Netz verbreitet. Vor allem Rechner im Iran und im Sudan sind mit der Schadsoftware infiziert. Es gibt aber auch Betroffene in anderen Ländern, darunter Deutschland.
Wie Kamluk weiter berichtet, stießen Kasperskys Sicherheits-Analysten auf Kommentare der Flame-Entwickler im Quellcode und entdeckten außerdem Nicknames von vier Personen, die mit der Entwicklung von Flame im Zusammenhang stehen. Kaspersky kooperiert nun mit den Ermittlungsbehörden bei dem Versuch, anhand dieser Informationen die für die Entwicklung der Schadsoftware Verantwortlichen zu identifizieren.
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