Killing Floor 2 - Ersteindruck der Early-Access-Version des Zombie-Shooters

Killing Floor 2 - So spielt sich die Early-Access-Version des Zombie-Shooters

Am 21. April beginnt die Early-Access-Phase von Killing Floor 2. Vorab konnten wir den Koop-Shooter bereits testen und geben einen ersten Eindruck, ob das Spiel erfolgreich auf die Qualitäten des Vorgängers aufbauen kann.

Die Entwickler haben sich bei Killing Floor 2 wieder für ein blutiges und actionreiches Spielerlebnis entschieden. Man schlüpft in die Rolle eines Überlebenden der gegen Horden von Zombies und anderen mutierten Monstrositäten kämpft. Dabei kann man den Shooter sowie allein als ebenfalls mit bis zu sechs Spielern im Koop-Modus genießen.

Die Early-Access-Version bietet bereits eine Vielzahl von Inhalten. Es stehen verschiedene Charakterklassen zur Auswahl darunter der Berserker der Scharfschütze und der Mediziner von denen jeder seine besonderen Fähigkeiten & Waffen mitbringt. Die Auswahl an Waffen ist ähnlich wie beeindruckend und reicht von Schrotflinten über Maschinengewehre bis hin zu Flammenwerfern und Granaten.

Die Spielmechanik von Killing Floor 2 ist schnell und actiongeladen. Man muss sich ständig in Bewegung halten – um den Angriffen der Zombies auszuweichen und gleichzeitig präzise Schüsse auf sie abzugeben. Besonders im Koop-Modus kommt es darauf an, gut zusammenzuarbeiten und seine Fähigkeiten als Team zu nutzen um die Horden zu besiegen.

Grafisch macht das Spiel einen soliden Eindruck. Die Umgebungen sind detailliert gestaltet und die Animationen der Zombies sind flüssig. Auch der Sound trägt zur Atmosphäre des Spiels bei und sorgt für eine beklemmende Stimmung.

Obwohl Killing Floor 2 noch in der Early-Access-Phase ist, funktioniert das Spiel bereits gut und bietet viele Stunden Unterhaltung. Es bleibt abzuwarten; ebenso wie die Entwickler das Spiel weiterhin optimieren und erweitern werden. Insgesamt lässt der erste Eindruck jedoch darauf schließen. Dass Killing Floor 2 die Qualitäten des Vorgängers erfolgreich aufbauen kann und ein lohnenswerter Koop-Shooter für Fans des Zombie-Genres ist.


Irgendwer bei Horzine der Firma die besagte Gentechniker beschäftigt hat, fand's gut, vermutlich auch deshalb weil er sich im Gegensatz zu uns, nicht weiter mit der bleihaltigen Entsorgung beschäftigen muss.

Die übernehmen wir ebendies wie im Vorgänger Killing Floor 1 mit Schrotflinten Sturmgewehren, Messern & Granaten. Und das spielt sich auch gleichfalls im Vorgänger, fordernd, schnell und ziemlich unbarmherzig.

Zuletzt aktualisiert am Uhr





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