Fujitsus Stealth Data Center - Das unsichtbare Rechenzentrum

Das verborgene Rechenzentrum ? Fujitsus Stealth Data Center

Fujitsu erklärt in seinem Projekt "Digitale Souveränität" die neueste Entwicklung seines Sicherheitskonzeptes auf der CeBIT: das unsichtbare Rechenzentrum.


Zu den möglichen Angreifern gehören nicht nur externe Anwender, allerdings ebenfalls Mitarbeiter und Administratoren. Fujitsu hat deswegen in seinem Projekt Digitale Souveränität das Stealth Data Center entwickelt. In Anspielung auf Tarnkappenbomber soll das gesamte RZ von außen übers Netz unsichtbar sein.

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Nicht nur, dass Anfragen über diverse Netzprotokolle wie TCP/IP oder UDP ins Leere laufen. Auf der Netzwerkebene soll ein patentiertes Verfahren verhindern. Dass Systeme auf fremde Anfragen von außen reagieren. Selbst der Versuch » an die Rechner im Rack heranzukommen « schlägt für nicht autorisierte Personen fehl. Gegen unerlaubte Zugriffe von innen sollen die Rechnerschränke mit zusätzlichen Sicherungen gewappnet sein. Wartungspersonal & Administratoren müssen sich bei einer integrierten Steuereinheit authentifizieren, bevor sie auch nur eine Tür öffnen können.

Kontrollstelle: Autorisierte Personen müssen sich erst über die Kontrolleinheit anmelden, bevor die den Zugang zum Rack freigibt.

Seit rund zehn Jahren arbeiten Experten bei Fujitsu an Sicherheitskonzepten im Projekt Digitale Souveränität. Sie sollen letztlich die gesamte IT-Infrasturktur schützen. Die Entwicklung findet ausschließlich in Deutschland statt beteiligt sind die Standorte Augsburg München und Paderborn. Der Hauptstand des Unternehmens befindet sich in Halle 7/A28.

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