Bis zum Jahr 2018 will Sony wieder als profitables Unternehmen gelten. Im neuen Drei-Jahres-Plan sortiert Sony die eigenen Sparten nach ihrer Profitabilität. Die Smartphone-Sparte zählt nicht zu den Hoffnungsträgern.
Sony-Chef Kazuo Hirai setzt der eigenen Smartphone-Sparte ein Ultimatum. Bis 2016 muss das Smartphone-Geschäft des japanischen Konzerns profitabel geworden sein.
Wirklich rund läuft das Geschäft für Sony derzeit nicht, nicht zuletzt der Smartphone-Absatz bleibt hinter den Erwartungen. Jetzt sollen 1․000 Mitarbeiter entlassen werden ? abstoßen will Sony seine Smartphone-Sparte aber wohl nicht.
Im Oktober setzte Sony-Chef Kazuo Hirai der Smartphone-Sparte ein Ultimatum: Ist sie bis 2016 nicht profitabel, müssten Optionen für die Zukunft geprüft werden.
Laut dem aktuellen Geschäftsbericht von Sony ist die Spielesparte des Konzerns schwach aufgestellt und hat im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr einen Gewinnrückgang von 37 Prozent verzeichnet. Trotz einer Gesamtgewinnsteigerung von etwa zehn Prozent auf 218 Milliarden Yen (~circa․
Sony hat seine Verkaufszahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Dem Konzern geht es gut ? nur die Smartphone-Sparte ist und bleibt das Sorgenkind des Unternehmens und eine Besserung ist nicht in Sicht. Inzwischen ist Sony Mobile nur noch ein Schatten seiner selbst.
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