BND speichert täglich 220 Millionen Telefondaten

BND speichert täglich 220 Millionen Telefondaten
Der Bundesnachrichtendienst sammelt täglich Metadaten und gibt sie an die NSA weiter - und das nicht zu knapp. Wie Zeit Online berichtet, sollen es 220 Millionen Datensätze täglich sein. Die Amerikaner nutzen diese Daten unter anderem für gezielte Tötungen.

Unter Kollegen hilft man sich. Das gilt auch für den Bundesnachrichtendienst und die NSA. Einem Bericht von Zeit Online zufolge sammelt der BND Metadaten und gibt diese an die NSA weiter. Das Ganze erfolgt aber nicht etwa gezielt und auf einen festen Kreis an Verdächtigen beschränkt, sondern massenhaft. 220 Millionen Datensätze jeden Tag.

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