Wirklich rund läuft das Geschäft für Sony derzeit nicht, nicht zuletzt der Smartphone-Absatz bleibt hinter den Erwartungen. Jetzt sollen 1.000 Mitarbeiter entlassen werden ? abstoßen will Sony seine Smartphone-Sparte aber wohl nicht.
Sony-Chef Kazuo Hirai setzt der eigenen Smartphone-Sparte ein Ultimatum. Bis 2016 muss das Smartphone-Geschäft des japanischen Konzerns profitabel geworden sein.
Bis zum Jahr 2018 will Sony wieder als profitables Unternehmen gelten. Im neuen Drei-Jahres-Plan sortiert Sony die eigenen Sparten nach ihrer Profitabilität. Die Smartphone-Sparte zählt nicht zu den Hoffnungsträgern.
Im Oktober setzte Sony-Chef Kazuo Hirai der Smartphone-Sparte ein Ultimatum: Ist sie bis 2016 nicht profitabel, müssten Optionen für die Zukunft geprüft werden.
Sony hat seine Verkaufszahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Dem Konzern geht es gut ? nur die Smartphone-Sparte ist und bleibt das Sorgenkind des Unternehmens und eine Besserung ist nicht in Sicht. Inzwischen ist Sony Mobile nur noch ein Schatten seiner selbst.
Sony stampft die eigenständige Mobilfunksparte ein und integriert sie in andere Geschäftsbereiche. Vielen gilt dies als Versuch die Verluste des Smartphone-Geschäfts zu verschleiern. Auch eine Fabrik macht der Hersteller dicht.
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