Microsoft hat angekündigt, dass ab dem Jahr 2015 Drittanbieter die Möglichkeit haben werden, eigene Erweiterungen für die E-Mail-Plattform Outlook.com zu ausarbeiten. Diese Apps sollen ähnlich den bereits für OWA (Outlook Web App) verfügbaren Anwendungen sein.
Ähnlich sollen die kommenden Add-ons funktionieren. Da Outlook.com bisher vor allem Basisfunktionen enthält hofft Microsoft so stärker auf individuelle Bedürfnisse der Endanwender eingehen zu können.
Der Clou: Für den Entwickler soll sich wenig ändern. Wer schon Software für die Outlook Web App (OWA) schreibt, soll diese ab dem Frühjahr 2015 direkt für die Cloud-Variante weiterverwenden können. Da die Anwendungen auf Techniken wie HTML und JavaScript aufsetzen, müssen Nutzer zudem keine zusätzlichen Plug-ins installieren und können den Browser ihrer Wahl verwenden.
Auch für Office 365 hatte Microsoft auf der diesjährigen TechEd Europe angekündigt, Entwicklern beim Entwerfen von Apps unter die Arme zu greifen. So sollen Unternehmen besser eigene Funktionen in die Cloud-Umgebung integrieren können.
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