
Im Rahmen einer aktuellen Studie wurde bestätigt. Dass BBM-App von Blackberry bereits über 10 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Diese Applikation ermöglicht es Nutzern, miteinander über das Blackberry Messenger-System zu kommunizieren. Die hohe Anzahl der Downloads verdeutlicht die Beliebtheit und Verbreitung dieser App.
Die BBM-App bietet eine Reihe von Funktionen die es den Nutzern ermöglichen, Nachrichten, Bilder & Videos auszutauschen und ebenfalls Sprach- und Videoanrufe zu tätigen. Darüber hinaus können Nutzer auch Gruppenchats erstellen und an verschiedenen Diskussionen teilnehmen. Dies macht die App zu einem vielseitigen Kommunikationswerkzeug.
Die hohe Zahl der Downloads zeigt, dass die BBM-App bei den Nutzern auf großes Interesse stößt. Die einfache Bedienung und die vielfältigen Funktionen machen die App zu einer attraktiven Alternative zu anderen Messaging-Apps. Insbesondere für Nutzer die bereits ein Blackberry-Gerät besitzen ist die BBM-App eine logische Wahl, da sie nahtlos in das Blackberry-Ökosystem integriert ist und optimale Leistung bietet.
Die hohe Anzahl der Downloads ist auch ein Beweis für die starke Markenbindung von Blackberry. Obwohl das Unternehmen in den letzten Jahren Marktanteile verloren hat ist die Marke immer noch stark und hat eine treue Nutzerbasis. Die Tatsache, dass so viele Menschen die BBM-App heruntergeladen haben, zeigt, dass Blackberry auch weiterhin relevante Produkte & Dienstleistungen auf den Markt bringt.
Insgesamt deutet die hohe Anzahl der Downloads der BBM-App darauf hin, dass Blackberry weiterhin eine wichtige Rolle im Bereich der mobilen Kommunikation spielt. Die App hat sich als beliebtes und nützliches Werkzeug erwiesen und wird voraussichtlich auch in Zukunft eine große Anzahl von Nutzern anziehen.
Der kostenlose BBM-Dienst war bisher nur auf Blackberry-Geräten verfügbar.
Warteschlange statt BBM für viele Nutzer zeigen sich allerdings wenig erfreut, dass der Dienst nach dem App-Download in vielen Fällen nicht unmittelbar zur Verfügung steht ? stattdessen fordert BlackBerry dazu auf, sich unter Angabe einer E-Mail-Adresse in die Warteschlange einzureihen. Dies sei der "unglaublichen Nachfrage" geschuldet, schreibt das Unternehmen.
Den ersten Anlauf die Messaging-Apps für Android- und iOS-Geräte zu veröffentlichen, musste BlackBerry vor einem Monat wieder abblasen. Eine vorläufige Version der Android-App sei ins Internet gelangt und habe Probleme bei den Servern ausgelöst.
BlackBerry verliert schon lange Marktanteile. In diesem Jahr sollten Geräte mit einem neuen Betriebssystem die Talfahrt stoppen. Doch die schlechten Verkäufe auch des neuen Modells Z10 bescherten dem Unternehmen zuletzt einen hohen Verlust. Jetzt sollen 40 Prozent der Beschäftigten gehen BlackBerry stellte sich zum Verkauf. Es gibt mehrere Interessenten jedoch auch Zweifel an der Finanzierung ihrer Angebote. (Mit Material der dpa) /
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