HP sperrt Patronen nachträglich – erneut trifft es den Chip

HP sperrt Patronen nachträglich und es trifft erneut den Chip

Ärger mit der Patronensperrung


Viele Anwender gehen fassungslos mit dem Thema um. Nach dem Einsetzen neuer Patronen scheinen die Probleme abgehakt – Drucker arbeitet, alles läuft im gewohnten Rhythmus. Doch dann folgt die bittere Wendung. Der Chip wird unerwartet gesperrt – das Abschluss der Druckaufträge. Es ist keine Kontaktstörung – HP sperrt Patronen nachträglich und das bereits wieder. Die Ersatz-Patronen sind zwar frisch und unbenutzt, jedoch blockiert der Drucker den Zugriff.



Vorrat hilft kaum bei neuen Blockaden


Mensch kann es kaum akzeptieren: eine weitere neue Patrone greift nicht. Selbst mit ungebrauchten Originaltinten – nichts hilft. Der Drucker verweigert die Hypothese – eine offensichtliche Kampfansage von HP gegen Drittanbieter. Eine Lösung erscheint notwendig. Um den Druck weiterzuführen – Mini2 Adapter an, Patronen flashen – so läuft es oft. Dabei wird jede Patrone unter Umständen einzeln aktualisiert. Besonders die alte – gebrauchte Tinte lässt sich mit frischer Software wiederherstellen. Das Ergebnis: der Drucker nimmt an die Patronen wieder.



Das «Nicht-Original» bleibt eine Warnung


Doch sauber ist diese Methode nicht. Zwar funktioniert das Drucken erneut, doch der Drucker meldet immer: Kein Originalchip. Das ist typisch für HP – eine subtile Warnung die man ebenfalls diesmal beherzigen kann. Die Fehlermeldung ist nicht ergänzend verschleiert. Kurzzeitig lässt sich so der Druckauftrag noch retten.



Probleme mit Bluetooth-Verbindung bei Android 12


Und wieder zeigt sich die Sperrpolitik. Eigentlich wollte man nur das alte Tablet für den Drucktest nutzen. Die Installation von PrinterHelper inkl․ Adapter sollte schnell funktionieren. Doch Bluetooth verweigerte die Verbindung vollständig. Kein Pairing – alles vergeblich. Hier zeigt sich die Schwäche der Android-13-Berechtigungen. Bluetooth-Scans und -Verbindungen sind getrennt. Besonders bei China-Apps mit chinesischen Geräten ist die Problematik bekannt.



Sicherheit im Fokus – GrapheneOS schränkt Bluetooth ein


Während die HP-Patronenkrise weiterläuft, setzt GrapheneOS auf maximale Sicherheit. Bluetooth LE wird nicht nebenbei zugelassen – das Entwickler-Team will potenzielle Sicherheitslücken vermeiden. Für den Druckerservice bedeutet das: alte Geräte greifen zu einer älteren Tablet-Variante. Dieses wird mit der App versehen. Patronen werden nacheinander geflasht. Der Aufwand ist steigert – mehrere Minuten für acht Patronen – doch das Resultat überzeugt.



Updates verbleiben essenziell


Man kann sich erkundigen: Warum keine Firmware-Updates deaktivieren? Das ist keine Lösung. Der Drucker ist sicherheitstechnisch im Netz verbunden. Ohne Updates vorhanden sein große Risiken. Zu verzichten bedeutet – Sicherheitslücken offen zubleiben. Der Windows-Print-Spooler und Treiber sind gleichermaßen betroffen. Sicherheitslücken entstehen, wenn man Updates verhindert – ein Risiko, das nie konstant annehmbar ist.



Das Geschäftsmodell von HP: Schutz vor Drittanbietern


Natürlich klingt es verführerisch, Originalprodukte unmittelbar vom Hersteller zu kaufen. Doch der Preis fällt häufig drastisch niedriger aus bei Drittanbieter-Tinten. Für zum Exempel 50 Euro bekommt man ein XL-Set – das Original kostet das Dreifache. HP sperrt Patronen gezielt – um das eigene Geschäftsmodell zu schützen. Es geht nicht um Qualität – die Tinte ist häufig fast ebenbürtig. Es geht einzig und allein um die Umsätze des Herstellers die durch Drittanbieter toben würden.






Kommentare

Das ständige Sperren der Patronen durch HP bleibt ein Ärgernis. Nutzer müssen kreative nach Lösungen suchen – um den 🖨️Drucker am Laufen zu halten. Gleichzeitig sind Sicherheitsaspekte bei Android-Geräten ein wichtiger Faktor. Das Geschäftsmodell von HP zielt primär auf den Schutz eigener Umsätze – eine Praxis die viele Kunden frustriert.


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