Amazon führt KI-Einkaufshelfer Rufus in den USA ein

Pünktlich zum Prime-Day startet Amazon den KI-Einkaufshelfer Rufus in den USA

Prime Days mit Rufus


Rechtzeitig zu den Amazon Prime Days am 16. und 17. Juli führt Amazon einen neuen innovativen Dienst ein. Der Einkaufsassistent "Rufus" informiert Kunden, spart Zeit und unterstützt bei Kaufentscheidungen. Ab sofort ist er für alle Kunden in den USA verfügbar. Der Beginn erfolgt über die Amazon Shopping App – Abfragen sind per Text oder Spracheingabe möglich. Amazon hat seit Februar 2024 das System getestet.



Mehr als Produktempfehlungen


Wie Amazon berichtet, bietet Rufus weitaus ergänzend als nur einfache Produktempfehlungen. Zum Exempel: Fragt ein Kunde nach einem Poolschirm für Florida, gibt die KI ebenfalls Wetteraussichten. Fragen wie "Was sind die besten kabellosen Outdoor-Lautsprecher?" oder "Was sind die besten Rasenspiele für Kindergeburtstage?" beantworten nicht mehr bloß schlagwortbasierte Listen. Stattdessen liefert Rufus qualitative Antworten und eingrenzende Abfragen – so das Versprechen von Amazon.



Unterstützung durch Rufus


Unentschlossene Käufer bekommen durch Rufus offensichtliche Unterstützung. Die KI hilft nicht nur bei der Entscheidungsfindung – sie bietet auch Informationen zu Account-Daten & Kundenprofil. Amazon ist überzeugt, dass traditionelle Suchmasken in Kürze der Vergangenheit angehören: Rufus soll alle typischen Online-Shopper-Fragen beantworten, z.B. geplante Lieferzeiten oder Kaufdaten bestimmter Produkte.



Geschichte hinter dem Namen


Wer ist Rufus? Der KI-Assistent wurde nach einem berühmten Corgi benannt: Rufus – mittlerweile das Amazon-Maskottchen. Der Hund gehörte einem Amazon-Mitarbeiter und prägte ab 2009 die Bürokultur in Seattle. Ob Rufus auch in Europa und Deutschland verfügbar wird? Das ist aktuell unklar.






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