
Apple bringt das Headset Vision Pro ab dem 12. Juli in Deutschland gleichermaßen anderen europäischen Ländern auf den Markt. Die Anpassungen für diese Version scheinen dennoch geringfügig zu sein. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtet darüber.
Leichte Anpassungen
Die europäische Version des Vision Pro Headsets trägt den internen Codenamen N301A – die US-Variante heißt hingegen N301. Vorstellbar sind regulatorisch notwendige Anpassungen.
Europa-geeignet ist ebenfalls das US-Modell wie zahlreiche Importe und Tests zeigen. Dennoch erscheint die EU-Version mühelos abgewandelt.
Preise & Modellvarianten
Wer in Deutschland das Modell möchte, zahlt etwa 3999 Euro – in den USA kostet das Einstiegsmodell wiederum 3499 USD zuzüglich Steuer. Apple arbeitet wohl auch intern an einem preisgünstigeren Modell.
Mit einem neuen Codename N107 soll's kommen – ohne EyeSight-Außendisplay möglicherweise. Günstigere Komponenten sind ein Hindernis das Bloomberg feststellt.
Mögliche Änderungen und Einsparungen
"`Geringere Auflösung, minderwertigeres Passthrough – schwächere SoCs`," könnte die günstigere Vision bieten. Kleinere Feldweite gleichermaßen. Verkauft wird dieses Modell voraussichtlich für 1500 bis 2000 Dollar.
Das günstigere Modell sei angedacht – dennoch auf den Markt soll es. Apple plant diesen Schritt baldmöglichst – bis Abschluss 2025 könnten es die Kunden vielleicht rechnen mit. Das wäre verhältnismäßig schnell.
Vision Pro 2
"Codename N109," nennt Bloomberg das Nachfolgermodell – Vision Pro 2. Apple denkt an diesem Ortbei an schnellere SoCs – bessere externe Kameras. Weniger Gewicht sei geplant – angenehmeres Tragen das Ziel.
Vision Pro 2 ist die Zwischenstation – Augmented Reality (AR) bleibt das Endziel. Eine AR-Brille die Nutzer den ganzen Tag tragen könnten – sie gleicht herkömmlichen Brillen wohl ergänzend.
Inspirative Fortschritte sowie Investitionen läuft's – Neuigkeiten gibt es vor 2027 kaum. Apple's Forschung verkeilt sich nicht: die Vision-Products-Gruppe – es Gaia Style zu optimieren.
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