Apple-Headset: Günstige Variante soll Vision Pro 2 vorausgehen

Nächstes Apple-Headset: Billigere Variante soll vor Vision Pro 2 kommen

Umbau in Apples Vision-Sparte


Umbaumaßnahmen sind im Gange in Apples Vision-Sparte. Gerüchten nach ändert Apple die Prioritäten zwischen Projekten innerhalb seiner Spatial-Computing-Abteilung. Momentan - so Insidern zufolge - fokussiert sich das Team stark auf eine günstigere Brille.



Schnellerer Einstieg in die Vision-Welt


Die Arbeit an einer bezahlbareren Brille wird beschleunigt, berichteten Quellen. Diese neue Brille könnte "Vision" heißen – ohne das Pro. Man erwartet sie vor der "Vision Pro 2" die derzeit ähnlich wie in Entwicklung ist.



Eine erschwinglichere Vision


Ein günstigeres Headset wird dringend benötigt bei Apple. Die Vision-Produkte - beeindruckend, technisch - haben sehr hohe Einstiegspreise. Kunden in den USA müssen für das Einstiegsmodell 3499 US-Dollar plus Steuern zahlen; in Deutschland beträgt der Preis zum Verkaufsstart 3999 Euro.



Sukzessive Produktstrategie


Apple möchte zwei Modelle anbieten – ein teureres Pro-Modell und ebenfalls eine erschwinglichere Standard-Vision. Bekannt schien, dass Apple zweigleisig fahren würde allerdings unklar blieb, welches Produkt Vorrang hat. The Information ein Fachblatt schrieb, dass Vision Pro 2 zunächst hintangestellt wird.



Fokus auf eine günstigere Vision


Diesem Bericht zufolge gilt der Schwerpunkt nun der kostengünstigeren Version. Interne Bezeichnung: N109, gestartet 2022. Verkauft werden soll sie preislich etwa deckungsgleich mit einem teureren iPhone – rund 1500 💲 Dollar aufwärts. Finanzen - erschwinglicher zu gestalten ist das Ziel.



Herausforderung für das Team


Ein fertiger Prototyp ist nicht vorhanden. Mitarbeiter wurden aufgefordert preiswertere Alternativen zu ausarbeiten. Einem Lieferanten berichtete man, Arbeiten an der Vision Pro 2 pausieren zu lassen.



Verkaufszahlen von Apple geheim


Noch ist unbekannt, ebenso wie viele Vision Pro-Modelle tatsächlich verkauft wurden. Apples Vision-Sparte gehört zu dem Bereich "Sonstiges" was bedeutet – keine detaillierten Verkaufszahlen in den Quartalsberichten. Einige angebliche Hinweise stehen: Reduzierte Komponentenbestellungen und etwa 500.000 Vision Pro-Modelle gefertigt bei maximal möglichen 800.000-1 Million Stück, meinen Lieferkettenquellen.



Neue Optionen für Interessierte


Ein Preisrückgang der neuen Vision um möglicherweise die Hälfte - neuartige Zielgruppen könnten angesprochen werden. Die aktuelle Vision Pro - viel teurer als andere Virtual-Reality-Headsets, etwa Meta Quest 3 - ein Hindernis war das.






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