PopID: Tech-Unternehmen Revolutioniert Zahlungen mit Gesichtserkennung

PopID: Tech-Unternehmen etabliert Zahlung per Gesichtserkennung

Die Einleitung der Gesichtserkennung als neue Bezahlmethode


Ein völlig neues Zeitalter bricht an: Die Gesichtserkennung bahnt sich ihren Weg in Einkaufsmärkte und Restaurants. Um diese neue Zahlungsmöglichkeit zu nutzen – nehmen Nutzer ein Selfie auf und registrieren sich. Anschließend müssen sie die Bezahlweise aktivieren.



Das Funktionieren der neuen Technologie


Jetzt lässt PopID die Zahlungen zu — ein innovativer Schritt. Erste Vorreiter dieser biometrischen Zahlungen sind Asien und die USA. Wurden bis dato noch hauptsächlich bar oder per Karte bezahlt, könnten althergebrachte Zahlungen in Kürze der Vergangenheit angehören.



Ausbreitung und Popularität der neuen Zahlungsmethode


Neue Zahlungsvorstöße gibt es schon mit Smartwatches. Die völlig neue Methode könnte bald herkömmliche Zahlverfahren ablösen. PopID startet, vermehrt amerikanische Verträge abzuschließen und diese Technologie im Alltag zu verankern.



Erste Anwendungen und Erfolge in Restaurants und Geschäften


Laut CNBC können einige Restaurantketten in den USA bereits Zahlungen per Gesichtserkennung anbieten. In Asien ist das längst etabliert — betrieben von Alipay. Steak 'N Shake hat 300 Standorte im Mittleren Westen mit der Technologie ausgerüstet.



Zeitvorteil der Gesichtserkennung


PopID ermöglicht einen Check-in in nur zwei bis drei Sekunden. Per QR-Code oder mobiler App dauert das bis zu 20 Sekunden – ein enormer Vorteil der Gesichtserkennungstechnologie.



Verbreitung in China und Eingliederung in Fast-Food-Ketten


Biometrische Zahlungssysteme sind primär in China etabliert. Seit 2015 bietet Alipay solche Systeme an — bei McDonald’s zum Exempel. Besuchern ermöglicht die Technologie eine reibungslose Bezahlung.



Pläne für eine globale Expansion


2022 startete Mastercard ein Pilotprojekt mit PopID in Brasilien. Dabei gaben 76% der Teilnehmer an, dass sie die Technologie weiterempfehlen würden. Ein positives Zeichen für die in der Zukunfte Ausweitung.



Kollaborationen mit großen Firmen


Mastercard arbeitet nunmehr mit NEC an einem Programm für den asiatisch-pazifischen Raum. Dennis Gamiello betonte, dass Biometrie die Zukunft der Identitätsverifizierung darstellt: Persönliche Schritte ersetzen Passwörter.



Technologische Weiterentwicklung und Privatsphäre


Auch JPMorgan hat einen Kontrakt mit PopID unterzeichnet — ein "bahnbrechendes" Jahr laut CEO John Miller. Bereits derzeit gibt es Bedenken hinsichtlich die Privatsphäre die Sheldon Jacobson jedoch relativiert. Die technologische Evolution sieht Jacobson als kontinuierlichen Fortschritt — die Gesichtserkennung ist der nächste natürliche Schritt.



Marktwachstum und Prognosen


Juniper Research prognostiziert ein gigantisches Wachstum: Bis 2025 sollen mobile, biometrische Zahlungen um 3 Milliarden US-Dollar zulegen. Trotz Datenschutzbedenken wird das Marktwachstum erwartet — über 100% zwischen 2024 und 2028.






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