EA Play macht den nächsten Schritt: Preiserhöhung steht bevor

Spieleabo EA Play wird teurer

Neue Tarife für das Spieleabo


EA Play, das bekannte Spieleabo, erhöht seine Preise. Jetzt wird es für das Standard-Abo tiefer in die Tasche gegriffen - es kostet künftig 6 💶 Euro monatlich, vorher waren es 4 Euro. Bei einem Jahresabo springt der Preis von 25 auf 40 Euro. Noch stärker betroffen: Die Pro-Stufe. Hier steigt der Monatspreis von 15 auf 17 Euro während das Jahresabo von 100 auf 120 Euro klettert. Die Aktualisierung der Preise spiegelt sich bereits auf der EA Play Webseite wider.



Bestandskunden und das Informationsprozedere


Eine Informationsoffensive hat begonnen. Bestandskunden werden derzeit via E-Mail über die bevorstehenden Änderungen informiert. Am 10. Mai sollen die neuen Tarife in Kraft treten. Das Abo gewährt Zugriff auf eine Vielzahl von Spielen aus dem Haus Electronic Arts. Im Pro-Abo sind sogar neueste Spiele inbegriffen, vereinzelt mit Vorabzugang.



Microsofts Game Pass als Alternativangebot


Es besteht noch eine weitere Möglichkeit für Fans der EA-Spiele. Der PC Game Pass und der Xbox Game Pass Premium von Microsoft beinhalten ähnlich wie die Basis-Version von EA Play. Der Preis für den Game Pass auf dem PC beträgt momentan 10 Euro im Monat und bietet dadurch - zumindest temporär - ein günstigeres Monatsabo als EA Play für 6 Euro. Dennoch ist anzunehmen; dass ebenfalls die Kosten für den Game Pass zukünftig steigen werden.



Preisentwicklungen in der Abonnementlandschaft


Preiserhöhungen sind in der Abo-Welt nicht ungewöhnlich. Die Kosten für diverse Streaming-Dienste, ebenso wie Netflix Spotify & Prime Video haben sich in den letzten Monaten ebenfalls erhöht. Sony hat bei Playstation ➕ Plus ebenfalls an der Preisschraube gedreht. Die Varianten Playstation Plus Extra und Premium sind seit September teurer geworden.



Kritik am Abomodell


Das Abomodell steht unter Beobachtung. Swen Vincke, Studiochef von Larian, äußerte Bedenken bezüglich der Auswirkungen auf die Qualität der Inhalte. Er befürchtet, dass es schwieriger wird hochwertige und idealistisch getriebene Spiele zu produzieren, sollte sich das Abomodell durchsetzen. Die Dominanz von Abonnements könnte die Vielfalt und die Qualität der Spiele beeinträchtigen.






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