Datenleck beim Bündnis Sahra Wagenknecht

Bündnis Sahra Wagenknecht: Partei offenbar gehackt

Das Bündnis Sahra Wagenknecht steht zu dieser Zeit im Blickpunkt, dennoch nicht aufgrund positiver Schlagzeilen. Der Schatzmeister Ralph Suikat hat ein potenzielles Datenleck gemeldet, bei dem die persönlichen Informationen von etwa 35․000 Unterstützern und Interessierten betroffen sind.



Was akkurat ist passiert?


Unbefugte konnten offenbar auf die Daten von rund 5․000 Spendern des Bündnis Sahra Wagenknecht zugreifen. Diese Spender wurden in regelmäßige Förderer und einmalige Unterstützer unterteilt. Die Liste die dem Spiegel Online vorliegt, umfasst Namen, Email-Adressen und Informationen über die Höhe der Spenden. Neue Einträge stammen aus dem 13. Januar 2024.



Reaktion des Bündnis Sahra Wagenknecht


Umgehend hat das Bündnis Schritte unternommen um gegen das Datenleck vorzugehen. Schatzmeister Suikat hat das mögliche Datenleck dem Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet und plant zudem eine Strafanzeige bei der Polizei gegen die unbekannten Täter. Die Erfolgsaussichten die Hacker zu fassen sind jedoch in Fällen von Cyberkriminalität eher gering.



Hintergründe zum Bündnis Sahra Wagenknecht


Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit wurde von der Namensgeberin im Januar 2024 ins Leben gerufen. Die Partei · bestehend aus ehemaligen hochrangigen Abgeordneten der Linkspartei · ist schon im Bundestag und in drei Landesparlamenten vertreten. Unter der Leitung von Sahra Wagenknecht und Amira Mohamed Ali bereitet sich die Partei derzeit auf den bevorstehenden Europawahlkampf im Juni 2024 vor.






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