Mythos enttarnt: Der angeblich sichere Mac

Mythos vom sicheren Mac: Warum es nicht stimmt

Der Glaube an die Unverwundbarkeit von Apple-Computern ist weit verbreitet, aber die Realität sieht anders aus! Früher mag es gestimmt haben, dass Macs sicherer vor Viren waren als Windows-PCs, aber diese Zeiten sind vorbei. Die zunehmende Popularität von Apple-Produkten hat auch das Interesse von Hackern geweckt.



Die trügerische Sicherheit des Macs


Früher wurden Macs selten zur Zielscheibe von Hackern, einfach weil sie weniger verbreitet waren. Doch die Zeiten haben sich geändert, und die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Die Anzahl an Malware-Bedrohungen für Macs ist seit 2020 um 400 Prozent gestiegen. Mehr als 29.000 Macs waren allein im Jahr 2021 von einer mysteriösen Malware betroffen.



Der Ursprung des Mythos


Apple selbst hat dazu beigetragen, den Mythos vom sicheren Mac zu verbreiten. In den bekannten "Get a Mac"-Werbekampagnen wurden PCs als anfällig für Viren dargestellt, während Macs als sicher galten. Dies hat dazu geführt, dass viele Nutzer fest an die Unangreifbarkeit ihrer Apple-Computer glaubten.



Die Wahrheit hinter dem Mythos


Apple hat lange Zeit nicht aktiv versucht, den Mythos vom sicheren Mac zu widerlegen. Erst 2012 entfernte das Unternehmen die Behauptung von seiner Website, dass Macs keine PC-Viren abbekommen können. Die Realität ist klar: Alle Apple-Produkte sind genauso anfällig für Hackerangriffe und Malware wie andere vernetzte Geräte.



Aufklärung ist gefragt


Es ist an der Zeit, mit dem Mythos aufzuräumen: Ein Mac ist nicht vor Viren geschützt! Obwohl Apple begonnen hat, seine Nutzer über Sicherheitsrisiken aufzuklären, bleibt es die Verantwortung der Anwender, ihre Geräte aktiv zu schützen. Die steigende Bedrohung durch Malware zeigt deutlich, dass auch Apple-Computer gefährdet sind. Es ist an der Zeit, die Illusion von der Unverwundbarkeit der Macs zu überwinden.






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