Amüsante Irrwege der Apple Vision Pro: Ein frustrierender Höhepunkt ohne Happy End

VR-Pornos mit Apples Vision Pro: Ein teures Vergnügen ohne Höhepunkt

Apple hat mit seiner Vision Pro eine aufsehenerregende VR-Brille auf den Markt gebracht, die nicht nur technisch beeindruckt, sondern auch die Fantasie vieler Nutzer beflügelt hat. Insbesondere der Gedanke, VR-Pornos in einer nie dagewesenen Qualität zu erleben, ließ manchen bereits vor Vorfreude schwitzen. Doch wie so oft im Leben, ist die Realität oft ernüchternder als die Fantasie.



Voller Vorfreude ins teure Dilemma


Nach der Veröffentlichung waren zahlreichen Nutzer auf der Suche nach dem ultimativen Kick in puncto VR-Pornos mit der Apple Vision Pro. Statt aber feurige Leidenschaft zu entfachen, ernteten sie nur kalte Enttäuschung. Der unbeabsichtigte Schabernack in Form eines so genannten "3500$ Keuschheitsgürtels" verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Ein teurer Spaß ohne Happy End.



Ein trauriges Ende für die Hoffnungen der Erotikliebhaber


Bereits vor dem Release wurden hitzige Diskussionen geführt über das Potenzial der Apple Vision Pro für die Pornoindustrie. Doch die euphorischen Erwartungen wurden schnell gedämpft, als die schmachtenden Besitzer feststellen mussten, dass die Erfüllung ihrer erotischen Wünsche mit der Brille nur ein sehnlichster Traum bleibt. Das Fehlen von gängigen VR-Pornoformaten wie dem beliebten 180-Grad-Side-by-Side-Format machte den Einsatz zum reinen Lustkiller.



Steve Jobs' Schatten über der Vision Pro


Apple hat eine lange Geschichte, wenn es darum geht, erotische Inhalte auf seinen Geräten zu zensieren. Der Geist von Steve Jobs, der große Chef des Konzerns, schwebte immer über dem Wunsch, die digitale Sittsamkeit zu wahren. Selbst die Vision Pro bleibt nicht von dieser zensierenden Hand verschont und ignoriert standhaft die Bedürfnisse der libidinösen Kunden.



Die harte Realität für Pornofans


Manche haben versucht, das Unmögliche möglich zu machen, indem sie den Apple Vision Pro doch noch zu einem Pornobegleiter umfunktionierten. Doch die Realität holte sie schnell ein. Fehlerhafte Videos, seltsame Seitenverhältnisse oder schlichtweg keine Kompatibilität machten die mühsame Konvertierung zu einem Oh-weh-Erlebnis.



Ein Blick in die Zukunft oder besser doch nicht


Letztendlich bleibt die Apple Vision Pro ein technisches Schmuckstück - aber für diejenigen, die sie für erotische Abenteuer nutzen wollen, stellt sie momentan einfach eine teure Enttäuschung dar. Ob sich Apple in Zukunft doch noch der erotischen Welle beugt und die Bedürfnisse seiner Kunden erfüllt, bleibt abzuwarten. Doch bis es soweit ist, muss die enttäuschte Kundschaft wohl auf andere Weise ihre Hitzewallungen kompensieren.






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