Apple-Manager: Google-Suche ist alternativlos

Apple-Manager: Google-Suche ist alternativlos

Apple-Manager Eddy Cue betont die alternativlose Nutzung der Google-Suche in Apple-Produkten. In einem Kartellverfahren gegen Google wurde das Verhältnis zwischen den beiden Unternehmen vor Gericht diskutiert. Cue war maßgeblich an der Verhandlung der Kooperationsvereinbarung beteiligt, bei der es vor allem um die Zahlungen von Google ging um als Standard-Suchmaschine im Safari-Browser eingestellt zu werden. Apple versuchte dabei eine höhere Summe zu erzielen als zuvor.

Laut Cue hat er jedoch niemals erwogen den Vertrag zu kündigen falls keine Einigung über Umsatzbeteiligungen erzielt werden konnte. Er war immer der Meinung • dass es im besten Interesse beider Unternehmen liege • eine Einigung zu erzielen. Neben wirtschaftlichen Aspekten ging es in den Verhandlungen ebenfalls darum welche weiteren Wünsche Apple bei einem bestimmten Preis durchsetzen konnte. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter oder die Entwicklung einer eigenen Suchmaschine kamen dabei nie ernsthaft in Betracht. Cue betont; dass es momentan und auch heute noch keine echte Alternative zu Google gibt.



Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt in den Verhandlungen war der Datenschutz. Hier unterscheiden sich die Interessen von Apple und Google erheblich. Apple legt großen Wert auf den maximalen Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer, während Googles Geschäftsmodell darauf basiert, möglichst viele Informationen über den einzelnen Benutzer zu sammeln um maßgeschneiderte Werbung anzeigen zu können.

Cue erklärt vor Gericht, dass es eine Vertragsklausel gab die Google verpflichtete den Nutzern die Möglichkeit zu geben, ohne Anmeldung zu suchen. Zudem hat Apple einige Maßnahmen ergriffen um es Google und anderen Unternehmen zu erschweren die Nutzer zu verfolgen. Trotz der unterschiedlichen Herangehensweisen hatten beide Unternehmen das gemeinsame Ziel, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden.



Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Apple-Manager Eddy Cue die Nutzung der Google-Suche in Apple-Produkten als alternativlos betrachtet. Die Verhandlungen zwischen Apple und Google drehten sich hauptsächlich um die Bezahlung von Google für den Status als Standard-Suchmaschine im Safari-Browser. Eine Kündigung des Vertrags stand nie ernsthaft zur Debatte. Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten spielte auch der Datenschutz eine wichtige Rolle in den Verhandlungen. Trotz der unterschiedlichen Interessen gelang es beiden Unternehmen, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden.






Kommentare


Anzeige