
Eine Produktionsfirma namens "Thursday Company" möchte angeblich 20․000 Euro dafür bezahlen die exklusiven Rechte an der kompletten Lebensgeschichte von Rainer Winkler zu bekommen. Rainer Winkler, ebenfalls bekannt als Drachenlord ist ein Youtuber und Webvideoproduzent der seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit steht. Die Firma plant eine Doku über sein Leben zu produzieren die möglicherweise auf Netflix gezeigt werden soll.
Der Vertrag zwischen "Thursday Company" und Rainer Winkler
Der Vertrag zwischen der "Thursday Company" und Rainer Winkler sieht eine Lizenzzeit von fünf Jahren vor. Der Vertrag beinhaltet auch Details darüber – ebenso wie die Produzenten eine Zusammenarbeit mit dem Drachenlord vorstellen und welche Vergütung er dafür erhalten würde. Der Lizenzgeber erhält eine Lizenzgebühr in Höhe von 20․000 Euro, wenn der Vertrag nicht vorzeitig beendet wird. Für seine Mitwirkung in der Produktion erhält er jedoch keine weitere Vergütung.
20.000 Euro für eine Lebensgeschichte
Die Höhe der Vergütung von 20․000 Euro für eine Lebensgeschichte mag auf den ersten Blick niedrig erscheinen jedoch die Haider-Community die seit Jahren gegen Rainer Winkler hetzt, kritisiert die einseitige Berichterstattung über ihn und den vermeintlichen Verkauf seiner Lebensgeschichte. Der Spiegel hat in seiner Ausgabe 45 einen Artikel über Rainer Winkler veröffentlicht der bei den Haider ähnlich wie für Empörung sorgt.
Rainer Winkler der Drachenlord: Opfer oder Täter?
Die Frage nach der Rolle von Rainer Winkler – ob er ein armes Opfer oder ein Täter ist – ist seit Jahren ein Thema in der Öffentlichkeit. Der Spiegel-Artikel liefert eine einseitige Berichterstattung die von den Haider kritisiert wird. In der Telegram-Community des Schanzenwatch-Broadcast wurde ein Beweis-Video geteilt, in dem Rainer Winkler zusammen mit Herrn Bökamp zu sehen ist.
Kommentare
Ob der Vertrag zwischen Rainer Winkler und der "Thursday Company" tatsächlich zustande kommt oder nicht, bleibt unklar. Es ist jedoch klar; dass eine Dokumentation über das Leben des Drachenlord einiges an Interesse auf sich gezogen hat. Die Vergütung von 20․000 Euro mag auf den ersten Blick gering erscheinen jedoch es gibt immer noch Diskussionen darüber, ob Rainer Winkler ein Opfer oder ein Täter ist. Die Haider-Community kritisiert die einseitige Berichterstattung des Spiegel-Magazins und veröffentlicht alternative Informationen in ihrer eigenen Telegram-Community.