RIAA kritisiert KI-basierte Musik-Plattformen wegen Urheberrechtsverletzung

RIAA findet KI-basierte Erstellung von Musik ziemlich uncool

Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat ihre Bedenken gegenüber KI-basierten Musik-Plattformen geäußert die Musikstücke auf Basis urheberrechtlich geschützter Werke erstellen. Die Dienste versprechen, mithilfe von KI-Algorithmen neue Songs zu generieren. Allerdings hat die RIAA Bedenken bezüglich der Verwendung des Quellmaterials, für das die Plattformen keine Genehmigung haben sollen.



Die RIAA sieht die Urheberrechte ihrer Mitglieder verletzt und warnt in ihrem jährlichen Bericht der "berüchtigten Märkte für Fälschungen und Piraterie" vor Online-Diensten wie Songmastr, Acapella-Extractor und Remove-Vocals die KI-basiert arbeiten. Während Songmastr tatsächlich neue Songs auf Basis eines vom Anwender gewählten Referenz generiert dienen die anderen beiden Plattformen eher dazu den Gesang eines Künstlers vom Rest der Tonspur zu trennen.



Die RIAA hält die Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke durch diese Dienste für unzulässig und fehlende Genehmigungen für die Verarbeitung urheberrechtlich geschützter Musikstücke für problematisch. Es bleibt abzuwarten; ob die RIAA offizielle Beschwerden gegen die Plattformen einreichen wird. Bisher haben die Plattformbetreiber noch keine offizielle Beschwerde erhalten und derzeit sind die Zugriffszahlen auf diese Plattformen eher gering.




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