Spielekonferenz 2022: Ein Rundgang durch die Gamescom

Die diesjährige Gamescom sieht sich ohne prominente Aussteller wie Nintendo, Sony und Activision Blizzard konfrontiert, doch das macht den Besuch umso interessanter. Nach dem ersten Jahr der Pandemie ist es faszinierend zu beobachten, wie sich die Messe präsentiert. Unser Videojournalist Michael Wieczorek hat daher alle wichtigen Hallen, einschließlich der Retro-Area, abgedeckt. Es fällt auf, dass es auf der Messe viele sehenswerte Fahrzeuge gibt, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch viel Platz auf der teils leeren Fläche einnehmen. Ein weiterer Trend sind die vielen Simulationen, insbesondere die Sim-Racing-Cockpits sind in diesem Jahr zahlreich vertreten. Es gibt noch nie so viele auf einer Gamescom gesehen worden.



heise-Videojournalist Michael Wieczorek ist deshalb alle primären Hallen 7, 8 und 9 abgelaufen und hat auch der Retro-Area einen Besuch abgestattet. Auffällig sind die vielen Fahrzeuge auf der Messe, die zum einen schön aussehen und direkt viel Platz auf der mitunter leerer wirkenden Fläche einnehmen. Als großer Trend sind auch Simulationen zu verzeichnen. Derart viele Sim-Racing-Cockpits gab es auf einer Gamescom noch nicht zu sehen.



Schöne und kleine Stände


Die Firmen, die da sind, haben sich Mühe beim Stand-Design gegeben. Gerade Bandai Namco oder Krafton haben sich schöne helle Präsentationen überlegt. Bei Microsoft gibt es zwar wenig Neues, aber viel Verschiedenes zu sehen. Trotzdem ist der Stand überraschend klein und eng.



Highlight ist wie viele Jahre zuvor auch wieder die Retro Area und die Indie Arena, wo es entschleunigt zugeht und viel Zeit für entspanntes Spielen gibt, egal ob alt oder neu. Bei den Indies stehen meist sogar direkt die Entwickler neben den Spielstationen und bringen Willigen ihre Vision näher.


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