Russland verbietet Zahlungen mit Kryptowährungen und NFTs

Russland verabschiedet Gesetz zum Verbot von Krypto-Zahlungen

Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das den Einsatz von Kryptowährungen und NFTs als Zahlungsmittel in Russland verbietet. Ab dem 25. Juli 2022 dürfen digitale Finanzanlagen nicht weiterhin zur Bezahlung von Waren, Dienstleistungen oder Arbeiten verwendet werden. Das Gesetz betrifft ebenfalls Krypto-Börsen und -Anbieter die Transaktionen ablehnen müssen die digitale Überweisungen als Zahlungsmittel nutzen.



Die Debatte zwischen der russischen Regierung und der Zentralbank über das Verbot von Kryptowährungen und NFTs zog sich über mehrere Monate hin. Die Zentralbank forderte im Januar ein Verbot von Kryptowährungsinvestitionen und Krypto-Mining in Russland. Das Finanzministerium hingegen sprach sich für eine Regulierung zum Schutz der Bürger aus und befürwortete die Zulassung der Kryptowährungstechnologie.



Obwohl Präsident Putin im Januar noch die Vorteile des Bitcoin-Minings in Russland hervorhob hat er nun das Gesetz unterzeichnet das den Einsatz von Kryptowährungen und NFTs als Zahlungsmittel verbietet. Unternehmen » die mit digitalen Finanzanlagen arbeiten « müssen in das Register der Betreiber von Informationssystemen aufgenommen werden.



Russische Regierung verbietet Kryptowährungen und NFTs


Das neue Gesetz gilt ab dem 25. Juli 2022 und verbietet den Einsatz von digitalen Finanzanlagen als Gegenleistung für Waren, Dienstleistungen oder Arbeiten in Russland. Das Verbot betrifft auch Krypto-Börsen und -Anbieter, bei denen digitale Überweisungen als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert werden dürfen.



Die Debatte um das Verbot von Kryptowährungen und NFTs zog sich über mehrere Monate hin und sorgte für Uneinigkeit zwischen der Regierung und der Zentralbank. Die Zentralbank forderte ein Verbot von Kryptowährungsinvestitionen und Krypto-Mining in Russland, während das Finanzministerium die Zulassung der Kryptowährungstechnologie befürwortete.



Trotz der früheren Unterstützung des Bitcoin-Minings in Russland hat Präsident Putin nun das Gesetz unterzeichnet, das den Einsatz von digitalen Finanzanlagen als Zahlungsmittel verbietet. Unternehmen » die mit digitalen Finanzanlagen arbeiten « müssen in das Register der Betreiber von Informationssystemen aufgenommen werden.



Krypto-Börsen und -Anbieter müssen Transaktionen ablehnen


Das Gesetz verbietet nicht nur den Einsatz von digitalen Finanzanlagen als Zahlungsmittel, allerdings schreibt auch vor. Dass Krypto-Börsen und -Anbieter Transaktionen ablehnen müssen die digitale Überweisungen als Zahlungsmittel nutzen. Somit ist es in Russland nicht mehr möglich, Waren, Dienstleistungen oder Arbeiten mit Kryptowährungen oder NFTs zu bezahlen.



Das Verbot von Kryptowährungen und NFTs in Russland gilt ab dem 25. Juli 2022. Unternehmen » die mit digitalen Finanzanlagen arbeiten « müssen in das Register der Betreiber von Informationssystemen aufgenommen werden. Krypto-Börsen und -Anbieter müssen Transaktionen ablehnen die digitale Überweisungen als Zahlungsmittel nutzen.








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