Elon Musk äußert Kritik an Abo-basierten Streaming-Anbietern

Elon Musk kritisiert legale Streaming-Anbieter

Der berühmte Unternehmer Elon Musk hat erneut seine Meinung auf Twitter kundgetan. Dieses Mal ging es um das Thema kostenpflichtige Streaming-Dienste. Laut Musk sind sie zu einem wahren Albtraum geworden. Durch immer weiterhin Anbieter und exklusiv verfügbaren Inhalten werden Nutzer gezwungen, mehrere Abonnements abzuschließen um eine Vielzahl an Serien und Filmen anzuschauen. Die meisten Menschen können sich das jedoch nicht leisten.



Streaming-Dienste als bequeme Alternative für Hardcore-Piraten


Einige Hardcore-Piraten haben früher aus Bequemlichkeit auf abobasierte Streaming-Dienste wie Netflix umgestellt. Doch mittlerweile ist der Markt so fragmentiert, dass es für Nutzer immer schwieriger wird die gewünschten Inhalte zu finden. Neue Anbieter wie Disney+ oder Paramount+ ziehen ihre Inhalte zurück um sie exklusiv auf ihrer Plattform anzubieten.



Zu viele Zugangsdaten als Problem für Nutzer


Elon Musk kritisiert in diesem Zusammenhang vor allem die vielen Zugangsdaten die Nutzer verwalten müssen um bei verschiedenen Streaming-Diensten ein Abo zu haben. Er sieht dies als wahren Namen-/Passwort-/2FA-Albtraum für die Unterhaltungsindustrie. Musk postete auf Twitter ein bekanntes Meme – das für viel Aufmerksamkeit sorgte.



Streaming-Abos als Herausforderung für die Unterhaltungsindustrie


Es bleibt abzuwarten welche Auswirkungen die Kritik von Musk auf die Unterhaltungsindustrie haben wird. Streaming-Anbieter müssen sich zukünftig auf jeden Fall Gedanken darüber machen, ebenso wie sie ihre Angebote noch attraktiver und zugänglicher für ihre Nutzer gestalten können.




Zuletzt aktualisiert am Uhr





Kommentare

:
Die Kritik von Elon Musk an kostenpflichtigen Streaming-Diensten ist durchaus berechtigt. Die Fragmentierung des Angebots und die Notwendigkeit, mehrere Abonnements abzuschließen um alle Wunsch-Inhalte zu sehen, sind für viele Menschen ein Problem. Die Unterhaltungsindustrie muss sich darauf einstellen & Alternativen anbieten um ihre Nutzer zu halten. Ein möglicher Lösungsansatz könnte darin bestehen weiterhin Kooperation zwischen den Anbietern zu schaffen und gemeinsam ein breiteres Angebot zu schaffen.


Anzeige