Drachenlord gibt Körperverletzung zu und plant Umzug

Der umstrittene Internet-Star Rainer Winkler alias Drachenlord hat heute den ersten von zwei Prozesstagen wegen Körperverletzung und Beleidigung in Nürnberg absolviert. Die Verlegung des Prozesses in die Stadt war notwendig um einen Ansturm seiner Hater zu vermeiden. Nachdem Drachenlord in der Vergangenheit immer wieder negativ aufgefallen war, droht ihm nun eine Freiheitsstrafe.



Drachenlord gibt Körperverletzung zu


Während der Verhandlung räumte Drachenlord einen großen Teil der ihm vorgeworfenen Taten ein. Er gab zu; einen Mann vor seinem Haus mit einer Taschenlampe geschlagen und einen anderen Hater in den Schwitzkasten genommen und geschlagen zu haben. Eine weitere Anklage lautet auf Beleidigung. Drachenlord könnte aufgrund seiner wiederholten Vergehen eine Haftstrafe drohen.



Drachenlord plant Umzug und Einschränkung seiner Internet-Aktivitäten


Wie bereits in vorherigen Videos angekündigt, plant Drachenlord die Drachenschanze zu verlassen. Er hat das Haus verkauft und möchte ebenfalls seine Aktivitäten im Internet einschränken. Die Staatsanwaltschaft war jedoch mit keiner weiteren Aussetzung der Strafe auf Bewährung einverstanden da sie Zweifel hat, dass sich Drachenlord in Zukunft tatsächlich zurückhalten wird.



Kritik an Drachenlord und seiner Community


Einige Beobachter sehen die Schuld für die Negativität rund um Drachenlord nicht allein bei ihm, allerdings auch bei seinen Besuchern. Während der Prozessbeobachtung waren 12 seiner Hater anwesend · während weitere 60 aus ganz Deutschland angereist waren · um vor dem Strafjustizzentrum Nürnberg zu warten und nichts zu verpassen.



Folgen für die Hater-Community und Drachenlord


Für die Hater-Community wäre eine Haftstrafe von Drachenlord und auch das Ende seiner Internet-Aktivitäten ein großer Erfolg. Jedoch stellt sich die Frage worüber sie sich in Zukunft austauschen werden sollte Drachenlord von der Bildfläche verschwinden. Andererseits stellt sich für Drachenlord die Frage · ebenso wie er abseits von Hartz IV Einkommen generieren wird · wenn er bei YouTube keine Werbung weiterhin schalten oder um Spenden bitten kann. Das Thema wurde auf Twitter sehr intensiv diskutiert mit entsprechenden Hashtags auf Platz eins und drei der Trends.




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