Apple und Sicherheit: iOS 12.5.5 ist da, Forscher deckt Lücke auf
Mit iOS 12.5.5 schließt Apple Sicherheitslücken auch auf älteren iPhones und iPads - vermutlich auch die Lücke, durch die der Trojaner Pegasus als GIF-Datei getarnt automatisch und ohne Nutzergenehmigung installiert werden konnte. Eine andere?
Rund um die Sicherheit bei Apple haben wir zwei News parat. Beginnen wollen eine Meldung, die einen Sicherheitsforscher betrifft. Dieser hat - so berichtet auch Golem - Sicherheitslücken bei iOS veröffentlicht. Das Ungewöhnliche dabei ist, dass Apple dazu die Öffentlichkeit noch nicht informiert hat und auch noch kein Patch in Aussicht ist. Der Sicherheitsforscher hat die Lücken nun aus Ärger publik gemacht, da Apple seiner Meinung nach nicht beziehungsweise nicht schnell genug reagiert hatte. Er sei immer wieder vertröstet worden, zudem sei eine der gemeldeten Lücken zwar beseitigt, aber von Apple verschwiegen worden. Üblich ist normalerweise, dass der betroffene Hersteller, sobald ihm die Lücke gemeldet wird, diese Lücke erst stopft und dann informiert, damit mögliche Angreifer nicht frühzeitig aufhorchen und die Lücke ausnutzen. Nur dann, wenn eine Lücke bereits mutmaßlich ausgenutzt wird und man die Kunden mit relativ einfachen Tipps vor Schaden bewahren kann, wird schon vor dem Vorhandensein eines Patches die Sicherheitslücke bekanntgegeben. Im aktuellen Fall geht es übrigens um den Dienst Analytiscd, bei dem auch medizinische Daten zum Nutzer entstehen können.
Die zweite News zur Sicherheit bei Apple-Geräten betrifft iPhones und iPads, die nicht mehr für ein brandneues iOS geeignet sind und mit einer iOS-12-Version unterwegs sind. Hier gibt es nun die neue Version iOS 12.5.5, bei der Sicherheitslücken geschlossen werden, wie man auch bei Computer Base erfahren kann. Vermutlich geht es dabei um den Trojaner Pegasus, den wir auch schon thematisiert hatten, als diesbezüglich die Lücke bereits bei iOS 14 geschlossen wurde. Dieser Trojaner ist eine als GIF-Datei getarnte PDF-Datei und wird durch die Vorschau-Funktion von Apple installiert. Anstatt die vermeintliche GIF-Datei quasi abzuspielen, beginnt die Installation, ohne dass der Nutzer irgendetwas bestätigen muss - somit reicht bereits der Empfang einer manipulierten Datei per Messenger aus.
Rund um die Sicherheit bei Apple haben wir zwei News parat. Beginnen wollen eine Meldung, die einen Sicherheitsforscher betrifft. Dieser hat - so berichtet auch Golem - Sicherheitslücken bei iOS veröffentlicht. Das Ungewöhnliche dabei ist, dass Apple dazu die Öffentlichkeit noch nicht informiert hat und auch noch kein Patch in Aussicht ist. Der Sicherheitsforscher hat die Lücken nun aus Ärger publik gemacht, da Apple seiner Meinung nach nicht beziehungsweise nicht schnell genug reagiert hatte. Er sei immer wieder vertröstet worden, zudem sei eine der gemeldeten Lücken zwar beseitigt, aber von Apple verschwiegen worden. Üblich ist normalerweise, dass der betroffene Hersteller, sobald ihm die Lücke gemeldet wird, diese Lücke erst stopft und dann informiert, damit mögliche Angreifer nicht frühzeitig aufhorchen und die Lücke ausnutzen. Nur dann, wenn eine Lücke bereits mutmaßlich ausgenutzt wird und man die Kunden mit relativ einfachen Tipps vor Schaden bewahren kann, wird schon vor dem Vorhandensein eines Patches die Sicherheitslücke bekanntgegeben. Im aktuellen Fall geht es übrigens um den Dienst Analytiscd, bei dem auch medizinische Daten zum Nutzer entstehen können.
Die zweite News zur Sicherheit bei Apple-Geräten betrifft iPhones und iPads, die nicht mehr für ein brandneues iOS geeignet sind und mit einer iOS-12-Version unterwegs sind. Hier gibt es nun die neue Version iOS 12.5.5, bei der Sicherheitslücken geschlossen werden, wie man auch bei Computer Base erfahren kann. Vermutlich geht es dabei um den Trojaner Pegasus, den wir auch schon thematisiert hatten, als diesbezüglich die Lücke bereits bei iOS 14 geschlossen wurde. Dieser Trojaner ist eine als GIF-Datei getarnte PDF-Datei und wird durch die Vorschau-Funktion von Apple installiert. Anstatt die vermeintliche GIF-Datei quasi abzuspielen, beginnt die Installation, ohne dass der Nutzer irgendetwas bestätigen muss - somit reicht bereits der Empfang einer manipulierten Datei per Messenger aus.
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