OnePlus: Minus bei der Leistung wohl mit purer Absicht
Das OnePlus 9 Pro verweigert einigen Apps pauschal Leistung - offenbar, um die Akkulaufzeit zu verlängern. Üblicherweise findet eine solche Akkuschonung durch eine Analyse des App-Verhaltens statt - im Falle von OnePlus gibt es eine Art Liste, auf der?
OnePlus sorgt offenbar bewusst für ein Minus bei der Leistung einiger Apps, wie auch Winfuture berichtet. Zuerst viel dies auf, wie auch bei Anandtech nachzulesen, als bei Tests mit Standard-Browsern die Benchmarkwerte gemessen an der Ausstattung des Smartphones - einem OnePlus 9 Pro - ungewöhnlich niedrig waren. Teilweise wurden vom Smartphone nur die Stromspar-Kerne genutzt. In weiteren Tests zeigten sich dann weitere Apps, bei denen dieses Problem auftrat. Es hat den Anschein, als gäbe es eine Art Liste mit Apps, die vom Smartphone mit weniger Leistung versorgt werden. Unter diesen Apps sind auch Chrome, Discord, Facebook, Firefox, Instagram, die Microsoft-Office-Suite, Twitter, WhatsApp und YouTube. Bei diesen Apps schalten die Kerne des starken Snapdragon 888 ab, so dass nur die langsameren Cortex A78-Kerne aktiv bleiben.
Auf den ersten Blick scheint so ein Vorgehen eine Frechheit seitens OnePlus zu sein, manch ein Nutzer würde vielleicht sogar von Betrug sprechen. Allerdings ist ein Beschneiden der Leistung bei Smartphones nicht ungewöhnlich, um damit Ressourcen für eine bessere Akkulaufzeit zu sparen, und auch im Falle vom OnePlus 9 Pro ist es unwahrscheinlich, dass man als Nutzer den Unterschied merkt. Die Art und Weise, wie OnePlus eine Leistungsbremse für eine bessere Akkulaufzeit umsetzt, wird von Fachleuten allerdings als sehr ungewöhnlich beschrieben. Der Hauptkritikpunkt liegt in der Tatsache, dass es nicht wie üblich eine Analyse der App und des Nutzerverhaltens gibt, um die Leistungsbalance zu gewährleisten, sondern dass es beim OnePlus 9 Pro allein vom Namen der App abhängt. Die Benchmark GeekBench hat daher zwei der betroffenen OnePlus-Smartphones sogar aus der Datenbank entfernt.
OnePlus sorgt offenbar bewusst für ein Minus bei der Leistung einiger Apps, wie auch Winfuture berichtet. Zuerst viel dies auf, wie auch bei Anandtech nachzulesen, als bei Tests mit Standard-Browsern die Benchmarkwerte gemessen an der Ausstattung des Smartphones - einem OnePlus 9 Pro - ungewöhnlich niedrig waren. Teilweise wurden vom Smartphone nur die Stromspar-Kerne genutzt. In weiteren Tests zeigten sich dann weitere Apps, bei denen dieses Problem auftrat. Es hat den Anschein, als gäbe es eine Art Liste mit Apps, die vom Smartphone mit weniger Leistung versorgt werden. Unter diesen Apps sind auch Chrome, Discord, Facebook, Firefox, Instagram, die Microsoft-Office-Suite, Twitter, WhatsApp und YouTube. Bei diesen Apps schalten die Kerne des starken Snapdragon 888 ab, so dass nur die langsameren Cortex A78-Kerne aktiv bleiben.
Auf den ersten Blick scheint so ein Vorgehen eine Frechheit seitens OnePlus zu sein, manch ein Nutzer würde vielleicht sogar von Betrug sprechen. Allerdings ist ein Beschneiden der Leistung bei Smartphones nicht ungewöhnlich, um damit Ressourcen für eine bessere Akkulaufzeit zu sparen, und auch im Falle vom OnePlus 9 Pro ist es unwahrscheinlich, dass man als Nutzer den Unterschied merkt. Die Art und Weise, wie OnePlus eine Leistungsbremse für eine bessere Akkulaufzeit umsetzt, wird von Fachleuten allerdings als sehr ungewöhnlich beschrieben. Der Hauptkritikpunkt liegt in der Tatsache, dass es nicht wie üblich eine Analyse der App und des Nutzerverhaltens gibt, um die Leistungsbalance zu gewährleisten, sondern dass es beim OnePlus 9 Pro allein vom Namen der App abhängt. Die Benchmark GeekBench hat daher zwei der betroffenen OnePlus-Smartphones sogar aus der Datenbank entfernt.
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