Whats App: Drei größere Features kommen neu dazu

Whats App: Drei größere Features kommen neu dazu
Facebook und Whats App haben bekanntgegeben, dass es drei größere Neuerungen bei Whats App geben wird. Zum einen kommt der Multi-Device-Support, zum anderen wird man Fotos und Videos wie bei Snapchat so verschicken können, dass sie nach einmaligem?
Bei WhatsApp wird es in naher Zukunft Neurungen größerer Natur geben, wie auch Giga berichtet. Insgesamt sind es drei Features beziehungsweise Feature-Erweiterungen, die innerhalb der nächsten zwei Monate umgesetzt werden und zuerst von Beta-Testern ausprobiert werden sollen. Für manch einen nicht unwichtig dürfte die Multi-Device-Unterstützung sein. Bisher ist es so, dass man bei einem Gerät, bei dem man sich angemeldet hat, automatisch ausgeloggt wird, wenn man sich auf einem zweiten Gerät einloggt. Dies soll verhindern, dass mehrere Personen WhatsApp unter dem gleichen Account parallel nutzen. Ein Problem bei einer sicheren Umsetzung dieses Features war laut Facebook-CEO Marc Zuckerberg und Will Cathcar, Chef von WhatsApp, für alle denkbaren Fälle die sichere Verschlüsselung zu gewährleisten.
Eine zweite Neuerung sind Fotos und Videos, die sich wie bei Snapchat selbst löschen. Bei WhatsApp sollen die auf diese Weise versendeten Fotos und Videos nur einmal anzusehen sein. In eine ähnliche Kerbe schlägt die dritte Neuerung. Und zwar soll die Funktion, bei der man schon jetzt bestimmen kann, dass Nachrichten eines Chats nach einer gewissen Zeit gelöscht werden sollen, aufgewertet werden. Unter anderem wird man die Löschung der Nachrichten nach einer festgelegten Zeitspanne künftig für alle Chats global aktivieren können. Die Änderungen sowie auch das für die Verhältnisse von Facebook beziehungsweise WhatsApp recht frühe und offensive Verkünden der Neuerungen kann auch der Tatsache geschuldet sind, dass viele Whats App-Nutzer wegen der neuen Nutzungsbedingungen Whats App den Rücken zugewendet haben oder dies in Erwägung ziehen. Diesbezüglich hatte es bereits die Ankündigung gegeben, dass Nutzer, die den Bedingungen nicht zustimmen, keine unmittelbaren Konsequenzen fürchten müssen.

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