Kaiserin Empress knackt Mortal Kombat 11 trotz Denuvo

Mortal Kombat 11 trotz Denuvo von Empress gecrackt

Die bekannte Crackerin Empress hat kürzlich den Crack des Prügelspiels Mortal Kombat 11 veröffentlicht, trotzdem der Verwendung von Denuvo v7. Weder der Entwickler NetherRealm Studios noch der Publisher Warner Bros Interactive Entertainment dürften erfreut sein. Dennoch hatte das Windows Game weiterhin als genug Zeit um genügend Umsätze zu generieren, da es bereits seit über 1⸴5 Jahren auf dem Markt ist.



Schwarzkopien von Mortal Kombat 11 verfügbar


Kurz nach dem Erscheinen der vier von CPY gehackten Spiele, kommt nun der nächste Denuvo-Crack. Diesmal betrifft es die beliebte Prügel-Action von Mortal Kombat 11. Das Spiel kann legal bei Steam für knapp 50 EUR heruntergeladen werden. Die meisten Kundenrezensionen fallen positiv aus ebenfalls wenn manche bemängeln. Dass Spiel etwas zu schwer sei. Zudem gibt es in der legalen Version mehrere kostenpflichtige Items.



Vorgestellt: Mortal Kombat 11 - das Blut fließt in Tonnen


Auch die meisten News-Portale haben wenig zu meckern, obwohl einige Elemente des Spiels bei Steam nur mit 30 Frames pro Sekunde laufen. Ob dies bei der schwarzkopierten Version die Denuvo noch enthält jedoch zumindest aushebelt besser ist bleibt abzuwarten. Wir können dies aufgrund fehlender Informationen nicht beurteilen.



"Niemand sollte sich selbst zum Sklaven der Spieleindustrie machen."


Empress war früher im P2P-Bereich aktiv und kritisiert im NFO den Stillstand von rund 95% der Szene seit dem Sparks-Bust. Neben Kaiserin Empress sind derzeit nur Codex/CPY bekannte Cracker die regelmäßig Crack-Versionen veröffentlichen. Empress macht einmal mehr deutlich, dass sie kein Fan des Digital Rights Management (DRM) vieler aktueller Spiele ist. Sie argumentiert: Es besser wäre ohne eine solche Beschränkung auszukommen, wenn man etwas nicht wirklich besitzen könne. Der einzige Grund, warum Ubisoft, EA & Co. nach Veröffentlichung eines Cracks Denuvo weiterhin verwenden, sei angeblich, weil sie es genießen würden die Gamer unter ihrer Kontrolle zu haben. Niemand sollte sich selbst zum Sklaven der Spieleindustrie machen, so die Meinung des Cracker-Programmierers.



Spendenaufruf für weitere Cracks


Empress bittet erneut um Spenden um die Arbeit an weiteren Cracks zu finanzieren, unabhängig davon was man davon halten mag. Zumindest kann der Crackerin niemand leere Versprechen vorwerfen, da sie bereits mehrere erfolgreiche Crack-Versionen veröffentlicht hat. Der letzte große Release abseits vom Crackfix von Borderlands 3 war das Simulationsgame Planet Zoo im September dieses Jahres. Wir haben seinerzeit über die illegale Publikation berichtet. Auf unsere Presseanfrage wollte die vielbeschäftigte Queen bisher leider nicht antworten.




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