Huawei: Freebuds Pro kabellose Kopfhörer kommen nächste Woche

Huawei: Freebuds Pro kabellose Kopfhörer kommen nächste Woche
Huaweis Freebuds-Serie bekommt in der nächsten Zuwach. Am 10. September wird der Konzern die neuen kabellosen Ohrstöpsel in China vorstellen. Die Veröffentlichung in Deutschland scheint sehr wahrscheinlich.
Im vergangenen Jahr hatte Huawei die Freebuds 3 auf der IFA in Berlin vorgestellt. Da die Messe in diesem Jahr etwas abgespeckt wurde, wird das kommende Modell Freebuds Pro wohl zunächst in China gezeigt werden. Mit der Durchnummerierung hat es Huawei wohl aufgegeben und bleibt einfach beim "Pro"-Suffix. Eine Annäherung an die AirPods Pro eines gewissen kalifornischen Technologieunternehmens ist vermutlich völlig zufällig. Auch beim Design hatten sich die Chinesen bei ihren Freebuds 3 ein wenig von den beliebten True-Wireless-Kopfhörern von Apple "inspirieren" lassen.
Die neuen Freebuds Pro wurden mit einem ersten Bild auf Weibo angekündigt, hier ist auch schon einmal die Form der Ohrstöpsel zu sehen. Anders als beim Vorgänger setzt Huawei hier auf ein In-Ear-Design, wie schon bei den günstigeren Freebuds 3i. Welche Funktionen genau das "Pro" im Namen der neuen Kopfhörer rechtfertigen ist bislang noch nicht bekannt. Wir gehen davon aus, dass Huawei ihre aktive Geräuschunterdrückung (ANC) weiter verbessert hat. Diese ist bei den Freebuds 3 und 3i grundsätzlich zwar vorhanden, aber kann nicht vollends überzeugen. Hier haben andere Hersteller wie Apple und Sony noch deutlich die Nase vorn.
Am 10. September wird die Enthüllung der neuen Kopfhörer in China stattfinden. Da auch die Vorgänger in Deutschland erhältlich sind, wird es bei diesen Ohrstöpseln wohl auch der Fall sein. Zwischen Vorstellung und Marktstart der Freebuds 3 zogen allerdings einige Monate ins Land, von daher könnte etwas Geduld angebracht sein. Gestartet haben die Kopfhörer bei uns für knapp 180 Euro, vermutlich wird sich Huawei auch weiter preislich etwas unter den AirPods Pro orientieren. Wir würden von einem Preis von maximal 250 Euro ausgehen.

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