Amazon stockt auf: 75.000 neue Mitarbeiter in der Corona-Krise

Amazon will in Corona-Krise weitere 75.000 Mitarbeiter einstellen

In der aktuellen Krise reagieren Unternehmen unterschiedlich. Viele Firmen müssen Personal abbauen. Amazon aber baut die Belegschaft aus. 75.000 neue Mitarbeitende sollen kommen. Die Nachfrage wird so bewältigt. Vor einem Monat kam die Meldung über 100.000 weitere Stellen.



Bestellboom treibt Personalbedarf nach oben

Aus Ausgangsbeschränkungen in vielen Regionen der USA steigt die Nachfrage nach Lieferdiensten ausgeprägt an. Der Ansturm überfordert die Logistik an vielen Standorten. Die Konsequenz sind längere Wartezeiten und zum Teil nicht verfügbare Bestellungen.



Kritik am Mitarbeiterschutz

Der Schutz der Belegschaft wird kritisch gesehen. Proteste & Arbeitsniederlegungen sind bekannt. Mitarbeiter fordern bessere Hygienemaßnahmen und ergänzend Sicherheitsvorkehrungen.



Planungen im Übersicht

Eine frühere Ankündigung sah 100․000 weitere Stellen vor. Jetzt folgt eine offensichtlich größere Offensive.



Auswirkungen auf die Logistik

Der Personalaufbau soll Engpässe senken und Lieferketten stabilisieren. Kunden erleben teils längere Lieferzeiten. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Beschäftigten im Schichtbetrieb.



  • Engpässe in der Zustellung sollen verringert werden
  • Der Rekrutierungsbedarf deckt verschiedene Logistikbereiche ab
  • Proteste betonen den Bedarf an Schutzmaßnahmen


Ausblick

Das Vorgehen sendet ein starkes Signal in der Krisenzeit. Der Markt reagiert unterschiedlich je nach Perspektive der Investoren. Die Zusammenarbeit aus Logistik, Technik und Belegschaft bleibt wesentlich. Die Nachhaltigkeit dieser Offensive hängt von der Kooperation ab.


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