Positive Auswirkungen von Anerkennungs-System in Overwatch

40 Prozent weniger Toxizität in Overwatch - Anerkennungs-System laut Blizzard ein Erfolg

Blizzard hat auf der GDC 2019 bekannt gegeben, dass das toxische Verhalten in Overwatch um 40 Prozent gesunken ist, seitdem das Anerkennungs-System eingeführt wurde. Dies geht aus einer Präsentation von Blizzards Verhaltensforscherin Natasha Miller hervor. Die Website pcgamesinsider berichtet darüber.


So würden etwa 50 bis 70 Prozent der Overwatch-Spieler Anerkennungen für Teamkameraden und Gegner verteilen. Das System ist an einen Endorsement-Rang gekoppelt der je nach Höhe in gewissen Abständen Ingame-Belohnungen für brave Spieler ausschüttet. Somit gibt es einen spielerischen Anreiz für gutes Benehmen.

Zudem sinkt man im Rang wenn man keine Anerkennungen von anderen Spielern erhält. Bei einigen Spielern würde sich laut Miller nun der Effekt einstellen, dass sie den Rang wiederbekommen wollen und deshalb weiter positives Verhalten an den Tag legen.

Mehr Maßnahmen gegen toxische Spieler



Das Anerkennungssystem ist nur ein Teil von Blizzards Maßnahmen gegen Toxizität. Zudem werden Spieler belohnt, wenn sie toxische Mitspieler melden, während bestätigte Reports in Overwatch wiederum zu Verwarnungen und sogar Konto-Sperren bei den verantwortlichen Spielern führen können.

Gleichzeitig führe Blizzard Umfragen & Gruppentests durch um das Verhalten der Spieler besser zu verstehen. Damit will der Entwickler herausfinden, ob und inwiefern die angewandten Maßnahmen ebenfalls die gewünschten Ergebnisse zutage fördern. In Zukunft will Blizzard das Endorsement-System von Overwatch noch weiterentwickeln.

Kürzlich hat der beliebte Helden-Shooter seinen dreißigsten Helden mit Baptist bekommen. Der Kampfsanitäter ist Teil des aktuellen Updates, das ihr euch in dieser Meldung samt Patch Notes zu Gemüte führen könnt:

Overwatch - Kampfsanitäter Baptiste jetzt veröffentlicht die Patch Notes des Updates

Zuletzt aktualisiert am Uhr





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