iPhone: Apple produziert weniger Smartphones

iPhone: Apple produziert weniger Smartphones
Apple will die Produktion der aktuellen iPhone-Modelle im ersten Quartal des Jahres weiter verringern. Unternehmenschef Tim Cook weist derweil Berichte zurück, denen zu Folge das iPhone XR ein Flop sein soll.
Unternehmenschef Tim Cook machte vor allem schlechtere iPhone-Verkäufe in China dafür verantwortlich. In China, dem noch weltgrößten Mobilfunkmarkt der Welt, habe sich in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Wirtschaft abgeschwächt, und der Handelskonflikt der USA mit dem Land trübe die Lage weiter ein, so Cook.
In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC hat Tim Cook Berichte, wonach das iPhone XR ein Flop sei, als "Quatsch" bezeichnet. Das iPhone XR sei seit dem ersten Tag das populärste iPhone. Cook sagte jedoch auch, er würde gerne mehr Geräte verkaufen - Apple arbeite daran.
Auf die Frage nach Apples Preispolitik erklärte der Unternehmenschef, es ginge nicht darum, das günstigste Produkt anzubieten, sondern Geräte, die das "Leben der Kunden bereichern". Langfristig sehe er das Unternehmen als sehr gesund an, so Cook weiter. Apples Wearables verkauften sich heute schon mehr als der iPod es zu Spitzenzeiten getan habe. Die Wall Street konzentriere sich zu sehr auf iPhone-Verkäufe, während Apples übriges Geschäft im letzten Quartal tatsächlich um 19 Prozent gewachsen sei.

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